Donnerstag, 7. August 2014

So sieht's aus...

Muslimische Tschetschenen greifen Jesiden an. Und zwar in Herford.

Informationsstand soweit:
    Gegen 16 Uhr stürmten am Mittwoch sechs muslimische Tschetschenen das jesidische Restaurant in der Nähe der Großdisco »Go-Parc«. Dort kam es, wie berichtet, zu einem Kampf mit fünf Jesiden. Einer der Tschetschenen verletzte den Wirt Ihsan Ayas (30) mit einem Messer.

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    Die Polizei geht davon aus, dass der Überfall mit einem Plakat zusammenhängt, das der Gastwirt aufgehängt hatte und das zu einer Demo in Berlin aufrief. Dort wollen am Samstag Jesiden aus ganz Deutschland gegen die Terror-Truppe »Islamischer Staat im Irak und in Syrien« (ISIS) protestieren.

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    Über Facebook und andere Dienste mobilisierten die Herforder Jesiden nach dem Überfall Glaubensbrüder in ganz Deutschland. Innerhalb von Stunden trafen geschätzt 300 bis 500 in Herford ein ... Etliche von ihnen, fast ausschließlich Männer, zogen durch die Stadt, um die Täter zu finden. Die Suche nach den Tschetschenen wurde zum Teil mit Megaphonen koordiniert.

    Die Polizei zog Kräfte aus Ostwestfalen-Lippe zusammen, auch Einsatzhundertschaften aus Bochum und Dortmund wurden angefordert. Zwar kam es in der Herforder Innenstadt zu einzelnen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen der beiden Religionsgruppen, doch schafften es die Polizisten, eine Eskalation der angespannten Lage zu verhindern.
Gemütlich, oder?

Daß die ISioten die Säuberung ganzer Landstriche von ihnen nicht genehmen Zeitgenossen in die eigene Hand nehmen, gehört mittlerweile ja zum guten Ton der allmorgendlichen Nachrichten-Schockwellen. Daß potentielle Opfer durchgeknallter Islamisten Selbjustiz-Paraden organisieren, ist neu, wird aber künftig häufiger zu beobachten sein.

Gnade uns Gott.

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