Freitag, 13. Juni 2014

Ächz...

[Einsatz: Kansas - "Carry on my wayward Son"]


1.) Die KjG veröffentlicht ein Starter-Kit für Jugendliche (14 bis 25 Jahre), in welchem angekündigt wird, daß man sich für eine EU einsetzen will, "in der die Rechte von Jugendlichen ernst- und wahrgenommen werden" und daß man "für eine Umsetzung unserer Rechte" "kämpfen" will. Im Kapitel "Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und Entscheidung über den eigenen Körper" (im aktuell online abrufbaren Starter-Kit nicht mehr vorhanden) liest man:
    Mit »sexueller Selbstbestimmung« und der »Freiheit, über den eigenen Körper entscheiden zu können« ist aber noch mehr gemeint: Nämlich, dass Jugendliche kostenfreien und sicheren Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung haben müssen, was konkret bedeutet, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, eine Schwangerschaft abzubrechen und kostenlos Verhütungsmittel zu erhalten, denn nur so kann die beschriebene Freiheit auch gelebt werden.

2.) Die Geschichte wird bekannt und mehrere katholische Internetangebote weisen in variierender Geschmackssicherheit darauf hin.

3.) Die Deutsche Bischofskonferenz läßt durch Pressesprecher Matthias Kopp verlautbaren:
    "Bereits vor mehreren Wochen hat der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, kurz nach Bekanntwerden des Dokumentes – ein Gespräch mit der Bundesleitung der KJG geführt und unmissverständlich erklärt, dass das Dokument in dieser Fassung in bestimmten Passagen völlig unvereinbar mit der katholischen Lehre sei. Die Bundesleitung hat sich für den Vorgang entschuldigt und ihre Fehler eingeräumt. Das Dokument wurde umgehend geändert. Die Deutsche Bischofskonferenz hat früh und umgehend auf den Vorgang reagiert."

4.) Das Starter-Kit wird auf der KjG-Seite durch die geänderte Fassung ersetzt, kathtube stellt die alte Version des Starter-Kits zum Herunterladen bereit... [Stirne -> Wand]

5.) Die KjG veröffentlicht eine Stellungnahme in welcher es unter anderem heißt:
    Es war und ist nicht Position der KjG, sich für den Schwangerschaftsabbruch und Polygamie einzusetzen. Wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit von diesem Vorwurf. Dieser Eindruck hätte nie entstehen dürfen, und wir werden aus diesem Fehler für zukünftige Projekte lernen.

6.) Vaticarsten veröffentlicht auf seinem Blog einen Beitrag mit dem Titel Moralporno. Der Artikel bricht einerseits eine Lanze für Jugendliche und kritisiert andererseits weniger die Kritik an der KjG, als die (vermutete) Motivation/Einstellung hinter dieser Kritik. Dies geschieht leider auf eine für meinen Geschmack etwas zu heftige und verallgemeinernde Art, so daß ich mich während des ganzen Beitrags nicht wirklich angesprochen fühlte (wenn ich es denn sollte... keine Ahnung...). Ich habe wirklich Besseres zu tun, als mich im Internet auf die Suche nach Skandalen und Skandälchen zu begeben, welche ich dann genüßlich breittreten kann, um aller Welt zu zeigen, daß ich total katholisch bin. Klar: Ich habe mich auch in die Geschichte eingemischt und etwas dazu geschrieben. Allerdings nicht, weil ich einen "Skandal" anheizen wollte (mußte ich auch gar nicht, es standen zu diesem Zeitpunkt schon genug andere Beiträge im Netz), sondern weil es auf facebook hieß, die im Starter-Kit vorgestellten Rechte seien nur aufgelistet worden, weil man sich mit ihnen auseinandersetzen wolle. Ich hatte bei der Lektüre des Starter-Kits aber sehr stark das Gefühl, daß man diese Rechte nicht nur debattieren sondern auch für ihre Umsetzung kämpfen möchte. Schließlich steht es so im einleitenden Text des Starter-Kits, und schließlich heißt es über jedem vorgestellten Recht: "Stand up for your Rights".

7.) Manchen paßt Vaticarstens Schuh. Es wird also zurückgeschossen. Wer einen guten Magen hat, darf sich mal im Kommentarbereich von kath.net umsehen (Beitrag: "Wenn ein Priester von 'Moralpornos' träumt"). Ich habe immer wieder mal Probleme mit dieser Seite, besonders wegen der Kommentare. Was da stellenweise abgeht ist mehr als nur Gebell. Es ist ein Skandal im ursprünglichen übertragenen Sinn: Ein Anlaß zur Sünde, ein Anstoß zum sittlichen Sturz.

8.) Vaticarsten meldet sich auch noch einmal zu Worte. Er bekommt offenbar mittlerweile Drohungen zugemailt.
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Der Herr Alipius holt sich 'ne Schale Popcorn und lehnt sich zurück...

Nee, jetzt mal ernsthaft: Wenn Vaticarsten jetzt schon Drohungen erhält, dann ist die Zeit gekommen, feste auf die Bremse zu treten. Entsprechende Passagen in Beiträgen sowie entsprechende Kommentare gehören sofort gelöscht. Hetzjagd-Aktionen wie "Hey! Hier ist die Email-Adresse des zuständigen Bischofs! Seid doch bitte mal eben so christlich und beschreibt in Technicolor und Dolby-Surround, wie Carsten Leinhäuser mit Robbenbabies auf Kleinkinder eindrischt!" gehören sofort gestoppt. Mimosenhaftes Rumgezimpere, bambiäugigen Opferstatus und vielseitige Frontenverhärtungswörterbücher könnt Ihr auch gleich an der Garderobe abgeben. Wer auch immer sich von Carsten angesprochen fühlt (ich tu's - wie gesagt - nicht) und der Meinung ist, eine zu große Portion Ansbeinpinkeln abbekommen zu haben, der wird sicherlich auch durch den Tränenschleier mit den Fingern die Tastatur finden, um zu einem persönlichen und klärenden Gespräch außerhalb der Öffentlichkeit einzuladen.

Ist ja wirklich kaum noch auszuhalten...

Kommentare:

Cinderella01 hat gesagt…

Ooh tut das gut, und dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Danke dafür.

Borrachon hat gesagt…

Die ganze Aufregung scheint mir mehr als überzogen. Die Kjg ist eine Jugendorganisation und die haben nun mal das Recht und auch die Pflicht aufmüpfig zu sein und Dinge in Frage zu stellen. Das passiert bei den politischen Parteien genauso. Während sich Angela Merkel z.B. sich liberal gibt, stellt sich die Junge Union bewusst ins erzreaktionäre Eck. Warum also auc nicht in der Kirche. Dass das gerade bei Themen wie Sexualmoral aneckt ist klar. Andererseits spielt "Humane Vitae" halt auch für nicht mal mehr für 10 % aller praktizierenden Katholiken eine Rolle als Verhaltensanweisung. Die Reaktionen fand ich völlig überzogen, kath.net kann man ohnehin nicht ernstnehmen aber auch das Gefasel von "Ethik, die über Leichen geht.." ist ziemlich daneben.

J. Islinger hat gesagt…

Ich beobachte eine immer drastischere Frontenverhärtung innerhalb des deutschsprachigen (?) Katholizismus, eine Aufsplitterung zwischen Progressiven, Gemäßigten, Konservativen und Traditionellen. Wobei hier die Grenzen teilweise fließend sind und gar nicht mal mehr so klar wird, wer wo steht. Ich habe selbst so meine Problemchen mit dem aktuellen Pontifikat, mir lag die theologische Tiefe und das Leisetreten eines Benedikts eher, als die sicher gutgemeinten Bon Mots eines Fraziskus. Aber das ist Kleinkram. Was mich inzwischen massiv frustriert, sind die Grabenkämpfe der deutschen Katholiken, die Feindschaften, die Vereinnahmung des Heiligen Vaters von beiden Seiten etc. Das ist so ermüdend. Der Ton wird rauer und das ganze wirkt ein wenig, wie die letzten Gefechte kurz vor einem Kollaps. So macht mir Kirche keine Freude mehr.

Anonym hat gesagt…

Ich glaube, was vielen Durchschnittskatholiken (darf man diesen Terminus eigentlich noch verwenden?) an dieser KjG-Blase besonders ungut auffällt, ist der Gedanke, dass gerade IHRE ungern- aber-doch-bezahlte Kirchensteuer (soll mir keiner erzählen, er bezahle seine Steuern freudigen Herzens und gerne!) für ein derart überoriginelles und ach-so-Theologie-des-Leibes-konformes Starter-Kit ausgegeben worden sein könnte. Moment: Starter-Kit? Ich dachte, das bekommt jeder von uns gratis (aber Umtausch ausgeschlossen) mit, wenn wir geboren werden? Was nun die von der KjG verblasenen Worthülsen angeht - wie war das nochmal, die Christen sollten sich den Kindern dieser Welt gleichmachen? Oder sollten sie das "nicht"?

Zwetschgenkrampus

Anonym hat gesagt…

sehr guter Kommentar! Und ich denke, es gibt in unserer Kirche viele Dinge, über die man (in anemessener, möglichst sachlicher Form) streiten könnte und vielleicht auch sollte, aber beim Gebot "du sollst nicht töten" sollte es eigentlich keinen Streit geben. Und das sollte m.E. auch nicht mit Verhütung gleichgesetzt werden, zumindest nicht mit solcher, bei der nachweislich kein schon entstandenes Leben vernichtet werden kann...

Stanislaus hat gesagt…

Spiegelt meine Einstellung zu dem Thema 1:1 wider. Bezüglich Vaticarsten bin ich froh, daß er inzwischen gelernt zu haben scheint, auf Kritik zu reagieren resp. auch kritische Kommentare freizuschalten. Das war vor zwei Jahren noch nicht der Fall.

Bellarmin hat gesagt…

Lieber Stanislaus,
du hast es noch nicht verstanden. Kath(punkt)net ist das Problem, nicht Carsten. Und dieses Problem sollte jetzt endlich in Angriff genommen werden, durch einen Prozess der persönlichen Bekehrung seitens der Betreiber. Linz könnte sich beispielsweise am Domradio ein Beispiel nehmen. Dort finden sich auch immer wieder mal klare Worte, aber niemals die Hetze, die von Kath(punkt)net jeden Tag (das ist keine Übertreibung) verbreitet wird. Vielleicht sollten die einfach jemanden wie Josef Bordat einstellen als Oberzensor; dem würde ich das zutrauen.

Holladie Waldfee hat gesagt…

Natürlich, kath.net ist das Problem. Die erfinden nämlich täglich (das ist keine Übertreibung) Lügen über die kJg, die seit jeher für ihre lehramtstreuen Positionen bekannt ist, und nennen vaticarsten.de ein Hetzportal. Denen muß man mal die Milliarden an Kirchensteurmittel entziehen!

HH hat gesagt…

kein papst- und lehramstreuer katholik wird bestreiten, daß kath.net große verdienste aufweisen kann. andrerseits gilt das alte prinzip der moraltehologie: bonum ex integra causa malum ex quocumque defectu. daß kath.net täglich neben nützlichen nachrichten auch hetze betreibt - unter vier augen hat mirt gegenüber auch der glühendste verteidiger noch nicht geleugnet. und genau diese 10 % hetze sollte noé eben beseitigen. find den vorschlag oben, bordat damit zu betrauen, ganz gut *lächel*.

Alipius hat gesagt…

@ alle: Einen "Oberzensor" braucht man eigentlich nicht einzustellen. Wenn kathnet seinen Lesern klare Vorgaben für die Kommentare gibt und in den Berichten mit gutem Beisipel vorangeht (Stichwort: "persönliche Bekehrung"), dann kann man - denke ich - schon mal einige Leser dau bewegen, sachlich, milde und unparanoide zu kommentieren. Es ist wie in den meisten Fällen: Schlimme Dinge sollte man gar nicht verbieten oder bestrafen müssen, weil es besser ist, die Leute durch Vorbild und Unterrichtung dahin zu bewegen, die schlimmen Dinge gar nicht erst zu tun.

Nüchtern B. Trachtet hat gesagt…

Ich kann die hier geäußerte Kritik an kath.net nicht nachvollziehen. Die ganze Sache steht und fällt offensichtlich damit, ob die von kath.net geäußerten Bedenken berechtigt waren. Pfr. Leinhäuser sagt, sie seien es nicht, weswegen er es für gerechtfertigt hält, öffentlich von "Hetze" und "Hass" zu sprechen. Sowohl die angeordnete Entfernung des Materials als auch das Material selbst zeigen jedoch, dass die Kampagne der KJG tatsächlich nicht zu rechtfertigen war. Sowohl die Art und Weise, wie die vorgeblichen "Jugendrechte" präsentiert wurden als auch die Formulierungen zur Abtreibung selbst lassen es nüchtern betrachtet nicht zu, das angebliche Recht auf Abtreibung in den Gruppenstunden zu problematisieren. Selbst der nach Intervention von Bischof Wiesemann eingefügte Satz läßt Kinder, Jugendliche und junge Gruppenleiter nicht erkennen, dass die KJG sich von dieser Forderung distanziert. Entsprechende Vorschläge für die jungen Gruppenleiter, die ja zumeist noch zur Schule gehen, wie man dieses Recht kritisch hinterfragen könnte, fehlen ebenfalls. In der Gesamtschau kommt ein unvoreingenommener Betrachter unweigerlich zu dem Schluß, die KJG unterstütze diese "Rechte" in der Gesamtzahl. Eingedenk dessen ist der Artikel von Pfr. Leinhäuser derjenige, der die Auseinandersetzung in einer Weise begonnen hat, wie es sich für Christen untereinander nicht ziemt. Nun mit allerlei Nebelkerzengewerfe so zu tun, als habe kath.net völlig ohne Anlaß einen wenig netten Artikel über Pfr. Leinhäuser verfaßt, und sei daher hier das Problem, ist einfach unredlich.

Alipius hat gesagt…

@ Nüchtern B. Trachtet: Man muß die Dinge schon auseinanderhalten. Daß die KjG mit den Formulierungen im Starterkit den Boden der katholischen Lehre verlassen hat, war klar und stand hier ja gar nicht zur Debatte. Daß der den Trubel auslösende, erste Beitrag von Pfr Leinhäuser zu heftig ausgefallen ist, habe ich ebenfalls festgestellt. Kath.net wurde allerdings in diesem Beitrag kein einziges Mal erwähnt, hielt es aber dennoch für nötig, unter der Schlagzeile "Wenn ein Priester von Moral-Pronos träumt" Gegenfeuer zu geben. Es gab also tatsächlich einen Anlaß. Aber diesen hat man bei kath.net bewußt gewählt, da - wie gesagt - diese Seite von Leinhäuser überhaupt nicht angesprochen wurde. Man hätte seinen Beitrag auch ganz einfach ignorieren können. Stattdessen gab es den Einspruch und daraufhin Entgleisungen im Kommentarbereich, die haarsträubend waren. Von Nebelkerzen kann also kaum die Rede sein.

Nüchtern B. Trachtet hat gesagt…

Nur zur Klarstellung, weil ich mich da mißverständlich ausgedrückt habe: Mit "hier" waren die Kommentare gemeint, nicht der zugrundeliegende Artikel.

Ich kann aber Pfr. Leinhäusers Argumentation nicht nachvollziehen, kath.net sei ja gar nicht genannt gewesen. Ich weiß nicht, wieviele "einschlägige Nachrichtenseiten" gleichzeitig auf die problematische Kampagne der KJG hingewiesen haben, aber in meiner Wahrnehmung war es ausschließlich kath.net. Von daher finde ich Pfr. Leinhäusers Rechtfertigung "Getroffene Hunde bellen" recht fragwürdig - man könnte es auch gegen ihn selbst wenden. Denn während der Bezug auf kath.net in seinem Moralpornotext m.E. recht eindeutig war, kam Pfr. Leinhäuser im kath.net Text über die KJG tatsächlich nicht vor - auch nicht perfide angedeutet.

Elsa hat gesagt…

Es bleibt eigentlich noch anzumerken, dass für Jesus Christus selbst die Pharisäer, übrigens ohne jegliches epitheton ornans, die Kranken im Glauben waren. Wenn nun von einem Priester der katholischen Kirche einerseits gegen die Pharisäer (mit epitheton ornans "hassverzerrt") angeschrieben wird, und gleichzeitig, wenn man mal kritisch nachfragt, wieso eigentlich "Wir sind Kirche" einen Raum im ehemaligen Speyerer Priesterseminar für ihre Herbstvollversammlung Annoweißnicht mehr zu Verfügung gestellt wird, entgegengeschmettert wird, dass nicht die Gesunden den Arzt brauchen, sondern die Kranken, dann fühle ich mich in meiner Eigenschaft als Pharisäerin, die ein katholisches Jugendrecht auf Abtreibung und Polygamie mehr als
krass daneben findet, nicht mehr ernst genommen. Es gibt also gesunde und kranke Hetzer, und es wird immer schwieriger, darin zu unterscheiden. Das Problem scheint mir darin zu liegen, dass es eine Art Drei-Klassen-Gesellschaft in "Kirche" mittlerweile gibt: Christenchristen, die Kirchensteuer zahlen und von ihr bezahlt werden - Kategorie A. Dämliche Schafe, die Kirchensteuer für kirchensteuerfinanzierte Gremien bezahlen, damit die über ein Recht auf Abtreibung und Polygamie öffentlich nachdenken dürfen - Kategorie B. Und dann gibt es noch Hetzer, gegen die gehetzt werden darf von kirchensteuerfinanzierten Katholiken. Kategorie C.
Es ist klar, dass hier niemand mehr durchsteigt, weil sich die Schlange in den Schwanz beißt.
Ziemlich klar dagegen ist aber, dass sich alle Beteiligten - mich eigentlich inklusive durch diesen Kommentar - nicht mehr auf das Evangelium berufen können.
Oder halt, es gibt vielleicht doch noch eine einzige Stelle, die weiterhelfen könnte, fällt mir gerade noch ein. Indirekt gesagt:
"Whenever someone asks you, what would Jesus do, remember it is a valid option to freak out and turn around tables."
Das haben wir jetzt alle gemacht und nun ist gut.
Und wenn wir keine Kirchensteuer mehr für Organisationen zahlen müssen, die von Polygamie und Dildos fantasieren - wäre uns allen eigentlich geholfen.
Aber darum ging es ja nicht.


Imrahil hat gesagt…

Zustimmung @Alipius.

(Ja ich kann auch mal kurz kommentieren.)

Elsa hat gesagt…

Übrigens sind die captchas jetzt nicht mehr so kompliziert, Alipius:-)