Mittwoch, 4. Dezember 2013

Und da sind wir schon!

SPIEGELonline: Kölner Katholiken fordern Mitbestimmung bei Bischofswahl".

Einen Tag früher veröffentlicht, als in der von Professor Zulehner wahrscheinlich unfreiwillig geleakten Strategieplanung angekündigt, aber die Zeit drängte wohl nach dem Fehltritt des Pastoraltheologen...

Schön finde ich den Schlußsatz des Artikels:
    Sollten die Forderungen der Kölner Initiative Gehör finden, könne es nicht nur in Köln, sondern auch in den anderen Bistümern, in denen Neuwahlen anstehen "eine Vorfreude auf den neuen Bischof geben und dafür weniger Heuchelei und hofschranziges Klatschen", so Mertes.
Wo wird im Nachhinein wohl mehr Hofschrenzentum herrschen? In einer Diözese, deren Katholiken sich über einen Bischof freuen, weil es der Bischof ist, oder in einer Diözese, deren Gremien und Initiativen sich über einen Bischof freuen, weil es "ihr Mann" ist?

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