Mittwoch, 13. November 2013

Die schönsten Satzanfang-Schwindeleien...

Ihr kennt sie alle: Die Satzanfänge, in denen der Redner ankündigt, genau das Gegenteil von dem zu sein oder zu wollen, was er mit den darauf folgenden Worten darlegt. Hier meine persönliche TOP 10 in loser Reihenfolge:

"Ich will mich nicht beschweren, aber..."

"Ich möchte deine/eure/ihre Geduld nicht übermäßig beanspruchen, aber..."

"Ich finde, du hast recht, aber..."

"Das hätte ich selbst nicht besser machen können, aber..."

"Ich will mich nicht einmischen, aber..."

"Ich bin katholisch, aber..."

"Sorry, aber..."

"Ich bin für Meinungsfreiheit, aber..."

"Ich will mir kein Urteil erlauben, aber..."

"Ich guck normalerweise kein Fernsehn, aber..."

Kommentare:

Monika hat gesagt…

Ich schreibe ja eigentlich nicht im Internet, aber ...

Geistbraus hat gesagt…

naja, ich will Dir natürlich keine Vorschriften machen, aber vielleicht hast Du ja Lust, unseren Limburger Bitt- und Bußgang weiter bekanntzumachen? ;)

[solche Posts sind gefährlich, Du kriegst jetzt sicher 10 Kommentare nach diesem Muster...]

ps. Captcha lautet gerade "ntmoses" - warte jetzt auf "atjesus"

Anonym hat gesagt…

Ich will ja nun wirklich keine alten Hadern aufwärmen, aber dann gibt's da noch die schöne Geschichte über den Redner, der seine 57,5-Minuten-Rede mit den Worten "Ich komme zum Schluss" einleitete ...

Zwetschgenkrampus