Dienstag, 24. September 2013

Nicht im Namen einer Religion...

David Cameron sagt über den Anschlag in Nairobi:
    "These appalling terrorist attacks that take place, where the perpetrators claim they do it in the name of a religion – they don't. They do it in the name of terror, violence and extremism and their warped view of the world."

    [Diese abstoßenden Terror-Attacken, die passieren, wo die Täter behaupten, sie täten es im Namen einer Religion - sie tun es nicht. Sie tun es im Namen des Terrors, der Gewalt und des Extremismus und ihrer verdrehten Weltsicht]
Der Kurier berichtet:
    Mehr als tausend Besucher und Angestellte des Zentrums konnten zwar bereits am Sonntag fliehen oder aus der Anlage geschleust werden, doch mindestens 62 Menschen, darunter einige Kinder, wurden von der Gruppe der Angreifer erschossen. Auf einige von ihnen, so berichteten Augenzeugen, sei gleich ohne zu fragen gefeuert worden. Andere hätten die Terroristen zuvor gefragt, ob sie den Namen der Mutter des Propheten Mohammeds nennen könnten. Für alle, die ihn nicht wussten, war dies ihr Todesurteil.
Meine Verwirrung steigt... Wollte Cameron sagen, daß diejenigen, die sich auf Mohammed berufen, nicht im Namen eine Religion handeln? Wenn ja: Wie kommt das bei den britischen Muslimen an?

Interessant ist auch, daß der Council on American-Islamic Relations (CAIR), die Beziehungen zwischen Amerika und dem Islam doch eher einseitig zu sehen scheint. So soll sich unter den Terroristen Somalier befinden, die vorher in Minnesota und in Kansas lebten. CAIR hat offenbar in der Vergangenheit Versuche blockiert, auf die hier bestehenden Gefahren aufmerksam zu machen.

Bitte weitergehen... Es gibt nichts zu sehen...

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