Dienstag, 7. Mai 2013

Nicht übel...

Meint die ZEIT online:
    Müllinseln sind die Herrgottswinkel des Kirchentages...

Kommentare:

Cinderella01 hat gesagt…

Ich fand den Artikel auch sehr lustig - vor allem, dass er aus der der Feder der doch eher links-grün orientierten Zeit kam.
Interessant war, dass die "üblichen Verdächtigen" aus unserer Kirche dort wieder kräftig auf Ökumene gemacht haben. Und ich stelle mir die Frage, womit wollen die denn Ökumene? Mit den Dreieinigen Mülleimern etwa?
Warum wollen so viele aus unserer Kirche unbedingt so werden? Ich versteh das nicht!

Anonym hat gesagt…

In anderem Zusammenhang - es ging darum, daß selbstverständlich auch mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig für die evangelische Kirche anzunehmen und (vermutlich) auch zu segnen seien - gab es hier (http://www.kath.net/news/41174) von User "Bonifaz2010" folgenden Kommentar:

"Oh doch, es gibt noch Verhaltensweisen, die von allen evangelischen Verantwortungsträgern unisono abgelehnt werden:

- "Brief an die Römer" sagen statt "an die Römerinnen und Römer"
- Joghurtbecher im Normalmüll entsorgen
- beim Toilettengang die Spartaste vergessen."

Klingt leider ziemlich zutreffend. Was werden also die Ziele der Ökumene pro futuro sein? Ein biologisch abbaubares Christentum, selvverfreilich gendergerecht und ohne jeden Anstoß? Da hätte der Rabbi Jehoschua schon den nächsten Grund, uns mit der Geißel aus dem Tempel zu schmeißen ...

Zwetschgenkrampus

Anonym hat gesagt…

Schräge Metaphern sind die Michael-Jackson-Autogrammkarte der "Zeit."