Montag, 8. April 2013

Mit ad hominen-Argumenten sollte man sparsam umgehen...

[UPDATE: rorate caeli hat eine Antwort gepostet...]

... weswegen ich es mal nur unter "Interessant" verbuche, daß der von rorate caeli herbeigerufene Spezialist für die argentinische Kirche, Marcelo González, welcher in seinem mittlerweile berüchtigten Artikel The Horror allen möglichen potentiellen Unrat über und gegen Papst Franziskus hervorholt, eine etwas eigenwillige Meinung über den Holocaust hat.

Klar: Dawn Eden verlinkt nur zu einer von google traslate generierten englischen Version des Originalartikels. Immerhin aber ist die Original-Überschrift - "Holocausto y Holocuento" - schon einmal ziemlich verräterisch, bedeutet "cuento" doch "Geschichte", aber nicht im Sinne von "Im Jahre soundsoviel geschah dies und das" sondern im Sinne von "Ich setz mich an Deine Bettkante und erzähle dir eine".

1 Kommentar:

kalliopevorleserin hat gesagt…

Widerwärtig, was González da sudelt!
Ich verstehe nicht, was angebliche Superkatholiken daran finden, auf einmal so ekelhaft über einen Mitchristen herzuziehen. Daß er außerdem auch noch nicht irgendein Mitchrist, sondern Papst ist, kann ruhig mal außer Acht gelassen werden - ein Christ darf so nicht mit anderen Menschen umgehen, und in der Gemeinde der Christen hat gefälligst ein anderer Ton zu herrschen.

Aber ein Gutes hat die Geschichte. Durch Deinen Link zu Dawn Eden kenne ich jetzt den wunderbaren Ausdruck a bald-faced lie. Kahlrasierte Lügen... :-)