Mittwoch, 10. April 2013

Gebete für unseren Papa Emeritus...

... sind immer angesagt. Nun gab die spanische Zetischrift El Mundo bekannt, daß Benedikt XVI an einer "sehr schweren" Krankheit leide und daß "wir ihn nicht mehr lange unter uns haben werden".

Fr. Ray Blake hat das Video und gloria.tv eine kurze deutschsprachige Nachricht.

Herr Jesus Christus, laß dein mildes Angesicht über ihm leuchten und gib ihm die Kraft, die er für die letzten Schritte seines Weges braucht...

Kommentare:

damasus hat gesagt…

Bisher hat nur El Mundo diese Meldung-und gloria t.v. hat sie übernommen.Kein Vaticanist, keine italienische Zeitung,nicht die Sala Stampa, nicht Radio Vatican , der Osservatore und auch sonst niemand. Hoffen wir also- daß die Meldung falsch ist -genauso falsch, wie die zwei gefakten Todesmeldungen via Twitter.
Trotzdem beten wir natürlich für unseren Papa emeritus und seinen weiteren Weg und hoffen das Beste !

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Admiral hat gesagt…

Wunder würde mich eine plötzliche und schwere Krankheit nicht. Ich habe beobachten können, daß der Körper recht schnell, nachdem starker Druck von einem genommen wurde, anfällig wird für bis dahin (durch den Streß) unterdrückte Krankheiten.

Ich hoffe und bete inständig darum, daß die Meldung eine Ente ist und er und noch lange als stiller Beter für die Kirche erhalten bleibt.

Chrysostomus hat gesagt…

Wie auch immer. Er hat Übermenschliches geleistet und da wundert es einen nicht, wenn er nach all dem einfach nur noch erschöpft ist. Vielleicht aber geschah sein Rücktritt auch gerade wegen des Wissens einer Erkrankung und der damit abzusehenden abnehmenden Handlungsfähigkeit. Verantwortungsvoll wie Benedikt einmal ist, wollte er in diesem Fall sicher keine durch die Handlungsfähigkeit des Papstes eintretende faktische Sedisvakanz riskieren. Er hat ja auch den letzten Band seines Jesus-Buches mit letzter Kraft geschrieben und das auch gesagt. Er wußte also, daß die Kräfte schwinden.
Ich möchte ihm noch viele angenehme Jahre in den vatikanischen Gärten wünschen, aber vielleicht ist das gar kein so frommer Wunsch. Vielleicht sehnt er sich selber - und mit Recht! nach der letzten Vereinigung mit seinem Herrn. Für mich ist und bleibt er einer der ganz Großen. Ich habe meinen Sohn nach ihm benannt: Benedikt.