Donnerstag, 4. April 2013

Das glaube ich sofort...

Das Blog Hospes Viennensis hat einen Link zu einer Nachricht Radio Vatikan gepostet. Bereits der erste Satz besagter Nachricht verursacht zugleich Übelkeit und Lachkrämpfe:
    Steven Spielbergs DreamWorks-Studio will den katholischen Missbrauchsskandal verfilmen.
Erstens: Ich bezweifle nicht für eine Sekunde, daß diese Nachricht keine Ente ist.

Zweitens: Ich bin sicher, daß der Großteil des Einspielergebnisses all den Kindern zugute kommt, die heute immer noch zu Tausenden in Familien, Schulen, Vereinen etc mißbraucht werden.

Scherz!

Es kommt natürlich den Kindern zugute, die heute immer noch zu Tausenden in der Kirche mißbraucht werden!

P.S.: Bevor Ihr jetzt googelt und nichts findet, was die Behauptung erhärtet: Der letzte Satz ist natürlich ebenfalls ironisch gemeint. Ich habe nicht die geringste Ahnung, was mit dem eingespielten Geld wirklich passiert.

Kommentare:

kalliopevorleserin hat gesagt…

Wenn man E.T. als Dokumentarfilm über extraterrestrische Kulturen ansieht, kann man dies Projekt auch als Dokumentarfilm über Mißbrauch in der katholischen Kirche verstehen. Doch doch, sicher.

KingBear hat gesagt…

Wird es denn wohl auch Actionfiguren zum Film geben? Und Panini-Sammelbildchen? Ich wünsche mir übrigens Christopher Walken als fiesen Priester und Naomi Watts als Mutter eines Opfers. Das sollte doch wohl drin sein.

Josef Bordat hat gesagt…

Na, wenn schon, dann auch einen „Tatort“ (AT: Schwarze Pest) mit Jan-Josef Liefers als „Bischof Stephan Ackermann“, Robert Atzorn als „Kriminologe Christian Pfeiffer“ und Armin Rohde als „Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger“.

JoBo