Samstag, 2. März 2013

Ihr erinnert Euch sicherlich noch an die Zeiten,...

... in denen es wichtig war, das man zwecks Zememtierung der Zugehörigkeit zum richtigen (sprich: "politisch korrekten") Lager als Erster darauf hinwies, daß irgendeine Aussage, ein Photo, eine Körperhaltung, eine Sternenkonstellation oder ein Plastiktütenaufdruck rassisitsch, sexistisch oder xyz-istisch sind. Ich bin sicher, daß Ihr Euch erinnert, weil wir ja eigentlich immer noch in diesen Zeiten leben.

Wir wurden aber nun um eine Spielart bereichert: Wehe dem, der in der heutigen Zeit zumindest in den USofA nicht schnell genug realisiert, was eine Schußwaffe darstellen soll und was nicht! Man stelle sich nur vor, eine Lehrerein versäumt, rechtzeitig zu erkennen, daß das Plunderteilechen, welches ein 7-jähriger Bub futtert, in die Form einer Schußwaffe zurechtgeknabbert wurde!

Ich habe gar nicht so viel Stirnen, wie ich auf die Tischplatte kanllen will.

Kommentare:

KingBear hat gesagt…

Das Prinzip ist mir bekannt. Im ersten Schuljahr an der Grundschule habe ich mal meine Geldbörse (!)in Pistolengriffhaltung auf einen Mitschüler gerichtet und "peng, peng" gesagt. Ich wurde zwar nicht vom Unterricht suspendiert, aber die Klassenlehrerin führte ein ernstes Gespräch mit meiner Mutter.

kalliopevorleserin hat gesagt…

Eltern! Vermeidet unbedingt, Euren Kindern Bananen für die Pause mitzugeben! Die sind bei Jungs immer militaristisch, bei Mädchen immer sexistisch.

Ganz im Ernst: Wie wenig darf man eigentlich von sieben- bis zehnjährigen Kindern wissen, um nicht mehr Grundschullehrer sein zu dürfen? Wird die Grenze immer mal nach unten korrigiert?

Anonym hat gesagt…

Bei solchen Lehrerinnen MUSS man als intelligentes Kind ja ein Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom bekommen.
Leider sind auch hierzulande allzuviele Volksschullehrerinnen das Schlimmste, was einem Kind passieren kann.