Freitag, 8. März 2013

Es gibt nichts, was die USA nicht können...

Chef der kommunistischen Partei Russlands: "USA infizieren ihnen unliebsame Politiker mit Krebs!"

Venezuelas Vizepräsident Maduro: "Hey! Ich will meine Verschwörungstheorie zurückhaben!"

Kommentare:

Cinderella01 hat gesagt…

Klar, das machen die mit Chemtrails, das weiß doch inzwischen jeder ... ganz gezielt lassen sie aus Flugzeugen Chemiewolken ab, die dann gezielt die gewünschte Person mit Krebs "infizieren". Ja, die Linken haben schon einen hohen Unterhaltungswert. Ich habe mir heute schon mehrfach die Frage gestellt, warum gerade die Kommunisten/Sozialisten ihre heroischen Führer nach ihrem Tod immer einbalsamieren und dann in irgendwelchen Mausoleen zur Schau stellen. Sie glauben doch gar nicht dran, dass der Leib wieder aufersteht. Da würden doch eine Urne und ein Bild ausreichen. Oder welche Bedeutung hat dieser Totenkult für die Sozialisten?

kalliopevorleserin hat gesagt…

Gibt es auch Statistiken darüber, wie viele Leute die USA kritisieren und nicht Krebs bekommen?
Ich vermute mal, das sind erheblich mehr. Und daraus kann man doch schließen, daß es eine sinnvolle Krebsprophylaxe ist, die USA zu kritisieren. Oder?

damasus hat gesagt…

@ Kalliope- ja da ist was dran.Und die Idee, Gegner mit Chemikalien , Giften und Krankheitserregern zu bearbeiten scheint ja besonders kommunistischen Machthabern durchaus geläufig zu sein.
Es ist da ja aus der Vergangenheit
auch das ein oder andere durchgesickert.
Noch ein Umkehrschluß: muß man jetzt bei allen , die weltweit an Krebs erkranken, einen Feind der USA vermuten?
Das würde die ubiquitäre Suche nach der Ursache für die verschiedenen Tumorarten ja schlagartig sehr vereinfachen.
Da winkt in Stockholm schon der Medizin-Nobelpreis.