Donnerstag, 28. März 2013

"Endlich lerne ich jemanden kennen, der sagt, er sei mein Vater!"

Papst Franziskus geht zur Gründonnerstagsmesse nach Casal del Marmo ins Jugendgefängnis:
    Der Anstaltspfarrer, Pater Greco, kann nicht ganz verbergen, dass er zumindest anfänglich etwas ratlos war, »da wir unter unseren Insassen nur acht Italiener haben, sechs Männer und zwei Frauen. Alle anderen sind Ausländer. Und die meisten sind Muslime. Einige gehören überhaupt keinem Glauben an. Folglich wissen etliche von ihnen nicht einmal, wer der Papst ist. Auch deshalb war es nicht einfach, ihnen die Bedeutung des Papstbesuches zu erklären«.
Wie dann doch mindestens Interesse, wenn nicht gar Begeisterung aufkam, lest Ihr am besten selbst in diesem Artikel des Osservatore Romano.

1 Kommentar:

kalliopevorleserin hat gesagt…

Selbst wenn von den acht Italienern im Knast nur zwei wirklich gläubige Katholiken wären - für diese beiden wäre es schon "lohnend".
Abgesehen davon ist es natürlich für alle Anwesenden gut, wenn jemand kommt und sagt "Ich liebe euch, egal was ihr angestellt habt".