Montag, 11. März 2013

Bei "Wer wird Millionär"...

... hat eben jemand eine Million gewonnen mit einer Frage, auf die ich die Antwort auch gewußt hätte!

Frage: Wer muß auf die "Zwanzig-nach-Vier-Position" achten?

Vorgegebene Antworten: Fahrlehrer, Karatemeister, Kellner oder Landschaftsarchitekt?

Richtige Antwort: Kellner!

Erklärung: Die "Zwanzig-nach-Vier-Position" ist die Position des Bestecks auf dem Teller (wenn der Teller das Ziffernblatt ist und Messer und Gabel die Uhrzeiger), die signalisiert, daß der Gast mit dem Essen fertig ist.

Warum ich das weiß: Weil ich ein unglaublich gutes Gedächtnis für Nebensächlichkeiten und Albernheiten habe.

Kommentare:

kalliopevorleserin hat gesagt…

"Ein unglaublich gutes Gedächtnis für Nebensächlichkeiten und Albernheiten" ist für einen Beichtvater gar nicht unpraktisch. Da brauchen die Leute einfach nur zu sagen "So wie immer", und dann weißt Du schon, was los war.

Johannes hat gesagt…

Yeah. Habs auch gesehen und gewusst. Aber der Bursche war irgendwie nur mittelsympathisch zwischendurch, oder?

Alipius hat gesagt…

@ Claudia: Wenn's beim 10 Mal heißt "So wie immer", dann verweigere ich die Absolution, weil kein Fortschritt zu erkennen ist ;-)

@ Johannes: Also ich fand den Kerl gut. Der war irgendwie trocken und hat nicht so auf Unterhalter gemacht. Er war sicherlich auch nervös, weswegen er manchmal ein wenig ruppig wirkte.

chiqitac hat gesagt…

Ich fand ihn auch ganz sympathisch - und (viel wichtiger ;-) ): ich hätte die Frage auch beantworten können (...irgendwann mal irgendwo gelesen). Ob ich allerdings so cool auf den Joker verzichtet hätte, weiß ich nicht.

Admiral hat gesagt…

@Alipius ich hätte es auch gewußt. Aber bei mir ist es manchmal zwanzig vor acht. Das ist aber bestimmt Falsch.

Zum Thema Absolution (auch wenn's nur Bierernst gemeint war):
Aufrichtige Reue ist ein stärkeres Pro Absolution Argument als mangelnde Fortschrittsanzeige ein Contra Argument ist.