Mittwoch, 9. Januar 2013

Wenn in einem Interview mit Alois Glück...

... eine der Fragen lautet,...:
    Kann heute eine Institution für die Menschen attraktiv sein, die es in ihrer zweitausendjährigen Geschichte noch nicht einmal geschafft hat, die Frauen gleich zu behandeln?
... dann weiß man schon, woran man ist.

Kommentare:

sophophilo hat gesagt…

Einfach nur LOL!!!

Frischer Wind hat gesagt…

Ja, ja...
Sie hat es ja noch nicht mal geschafft, alle Männer gleich zu behandeln... :-)

einfachentfachend hat gesagt…

Was sind das eigentlich für misogyne vorsteinzeitliche Typen???

Kaum sehen sie eine Frau, wollen sie sie immer gleich behandeln - sind Frauen so krank?

Ich bin froh, daß meine Kirche das nicht will!

Johannes hat gesagt…

Ich habe in meinem bisherigen Leben noch keine Frau getroffen, die gleich behandelt werden wollte. Auch keine, die gleichbehandelt werden wollte. Jedenfalls wollten die Damen, die ein tieferes Interesse an meiner Person entwickelten, auf überhaupt gar keinen Fall gleichbehandelt, sondern ganz im Gegenteil dramatisch anders behandelt werden. Daß die schlechthinnige Frau als solche gleichbehandelt werden möchten, halte ich für ein in gewissen Kreisen, die ich als Anhänger der Methode Procrustes qualiifizieren möchte, verbreitetes, dennoch ganz und gar unzutreffendes Gerücht.

Braut des Lammes hat gesagt…

Im Usenet gabs dafür die Redewendung "Ab da habe ich dann nicht mehr weitergelesen". Trifft hier in vollem Umfang zu.

Gerd F. hat gesagt…

Zitat:
>>Kirche wird heute nicht mehr vom Milieu getragen wie es noch in meiner Jugendzeit war, sondern Glaube verlangt heute früher oder später eine bewusste Entscheidung.<<

Das heißt doch nichts anderes als: Ich habe mich nicht bewusst für den Glauben entschieden, sondern.....???