Freitag, 4. Januar 2013

Nicht übel...


Eine "Bratpfanne" (siehe hier, 3. Kommentar) greift nach der Hand eines Arztes.

Kommentare:

Elsa hat gesagt…

"Stein" fand ich jetzt irgendwie auch gut. Das kommt dabei raus, wenn man zuviel kalten Intellekt und zu wenig Herzensgüte hat ...
Und zu viel Internet mit zu viel Zeit.

Eugenie Roth hat gesagt…

... soll ich vielleicht um diesen albernen Stein trauern, sollte er seine "Geburt" (wann hat man je gehört, dass ein Stein aus einer Frau geboren wird?) nicht überleben? ICH WERDE TRAUERN.

Valentina hat gesagt…

wie?
hab da grad mal reingeschaut.
hab ich zwei Pfannen zur Welt gebracht.
auch gut.
ich liebe meine Pfannen :)

Pfiati

Valentina

Alipius hat gesagt…

@ Valentina: Nicht ganz! Du hast neun Monate lang zwei Bratpfannen im Bauch herumgetragen, die dann von einer Sekunde auf die andere - ** schwupps ** - plötzlich Menschen wurden ;-)

Der Kommentator sprach ja davon, daß er ungeborene Kinder mit Bratpfannen vergleicht. Was genau dann geschieht, daß aus Bratpfannen auf einmal Menschen werden, das sagt er leider nicht.

Valentina hat gesagt…

müsste man glatt nochmal nachfragen.
komisch - auf den ultraschallbildern sahen die BratPfannen sehr menschlich aus.
lach. und nen wmf Stempel haben sie auch nicht.

auf Ideen kommen manche.
ob der weiß, dass er dann auch mal Ne Pfanne war?

clamormeus hat gesagt…

Fest steht jedenfalls, daß wir alle Embryo waren, das heißt , daß so das Menschsein funktional gesehen anfängt. Bedeutet: es gehört zum Menschen, der ein Bewußtsein hat dazu, Embryo gewesen zu sein. Selbst, wenn ein Embryo kein Bewußtsein hätte - was wissen wir darüber, ich bin gewiß, er hat eines! - ist Embryo gewesen sein Voraussetzung für das Bewußtsein eines später Geborenen. (Samen- und Eizelle an sich sind das noch nicht, sie müssen sich erst dazu vereinigt haben)
Wenn man das Bewußtsein zum Kriterium macht, dann sagt man mit, daß das entscheidende ist, ob der Getötete von seiner Tötung etwas mitbekommt; das tut auch ein bewußtloser Geborener nicht!
Man sagt letztlich: nicht ein Mord ist schlimm, sondern daß sich der Ermordete dessen bewußt ist, daß er ermordet wird. Was ist dann mit einem Mord an einem tief Betäubten?

Elsa bringt es auf den Punkt. Mir graut vor solchem herzschlag- und empfindungslosen Reagenzglasintellekt.