Dienstag, 11. Dezember 2012

Weiter so!

Auf kathweb wird von der Verwüstung der Pfarrkirche St. Peter in Graz berichtet:
    Die Ermittler hätten beteuert, dass sie noch selten solch massive Verwüstungen in einer Kirche gesehen hätten wie jetzt in der Grazer Stadtrandgemeinde.
Bereits am Sonntag wurde in Tschenstochau schwarze Farbe über die Madonnenikone geschüttet (sie blieb aber unversehrt, weil sie durch eine Glasscheibe geschützt ist). Dem Scheidenaufstand in Moskau folgte als Hommage ein nicht genehmigter Dreh österreichischer "Staatskünstler" im Dom von St. Pölten. In Argentinien ist das Belästigen, Beschimpfen, Bespucken, Anrempeln und Anpöbeln von Gläubigen, die regungslos zum Schutze vor einer Kirche stehen und beten, mittlerweile der Volkssport Nummer eins der hüftgesteuerten Linken. In Spanien greifen Jungendliche, die eine Salesianerschule stürmen und die Priester auf den Scheiterhaufen schicken wollen, schon wieder nach Symbolen, mit denen im spanischen Bürgerkrieg bereits Anarchisten, Stalinisten, Marxisten etc reüssierten. In Österreich und Deutschland sehen sich Teilnehmer an Märschen für das Leben mindestens verbaler Gewalt ausgesetzt (in Salzburg wird von den "Hätte Maria abgetrieben..."-Weltverbesserern auch schon mal zugelangt). Im SPIEGEL bezeichnet eine Buchstabenschubse die Kirche als "Blödsinn" (und gibt leider nicht richtig zu erkennen, ob sie die Ironie erkennt).

YAY! Irgendwas machen wir richtig!

Kommentare:

Juergen hat gesagt…

Wie mein Dogmatikprofessor so treffend schrieb: "Werde ich angeklagt, so bin ich. - Accusor ergo sum. Ich beginne den Sinn des Lebens zu spüren und die Lasten zu tragen."

Johannes hat gesagt…

Rhetorisch gesehen Abraham a Santa Clara-Format. Wohlgesprochen, Häuptling.