Montag, 3. Dezember 2012

Ach ja...

Was ich immer schonmal fragen wollte: Ich denke, daß jeder diese Art von Träumen kennt, wo man ganz schnell weglaufen will, aber die Füße so gut wie gar nicht vom Platz kommen. Unangenehm.

Kennt aber auch irgendwer diese Träume, wo man Auto fährt und bremsen will, und der Wagen zwar langsamer wird, aber einfach nicht langsam genug? Also, man tritt das Bremspedal bis zum Boden durch, aber trotzdem rollt der blöde Wagen immer noch vor oder zurück und somit mitten auf das zu und in das hinein, das man eigentlich gar nicht treffen will? Träume ich immer wieder mal und ich find's gar nicht witzig.

Kommentare:

Severus hat gesagt…

Natürlich, völlig normal. Impulse zur Deutung etwa hier:
http://www.vier-tuerme-verlag.de/Religion-Spiritualitaet/Muensterschwarzacher-Kleinschriften/Traeume-Hoffnung -fuer-das-Leben.html

Akatair hat gesagt…

Die mit dem Feststecken kenne ich nicht, aber das Auto das zu langsam bremst schon. Und dann noch den Zug, der an der Station vorbeifährt oder in die falsche Richtung abbiegt und vermutlich erst 100 km weiter hält ...

Letztere Träume sind fast verschwunden seit ich nicht mehr mit der Bahn fahre und fast nie den Bahnhof benutzen muss, an dem die Züge so schlecht ausgewiesen sind, dass es fast jeden, der die Strecke fährt, schon einmal erwischt hat, falsch einzusteigen.

gerd hat gesagt…

Mit Träumen kann ich nicht dienen, allerdings kommt mir das Bremsmanöver mit unangenehmen Folgen sehr bekannt vor. Da konnte ich leider nicht aufwachen.....mein Käfer hat es leicht ramponiert überstanden.

Zagorka hat gesagt…

Oh ja: ich sitze am Steuer eines Fahrzeugs, möglichst noch mit weiteren Leuten darin (gern Kinder, oder andere für die ich irgendwie verantwortlich bin) und das Auto lässt sich zwar lenken (einigermaßen) aber nicht anhalten. Aber: in diesen Träumen passiert nie die endgültige Katastrophe und es geht irgendwie immer glimpflich aus. Ich habe beschlossen, es als Gleichnis zu nehmen ;-)