Donnerstag, 29. November 2012

Weltbild mal wieder...

Von Ostern, dem "Fest um den neckischen Hasen", zum "nostalgischen Märchenschatz" des Weihnachtsereignisses...

Keep it classy, Weltbild!

Kommentare:

Admiral hat gesagt…

Ach, das machen die bestimmt absichtlich um "Presse" zu bekommen. Bei der Herausgabe des Katalogs liag bestimmt schon die demütige Entschuldigungsbitte in der Schreibtischschublade des Chefs.

Admiral hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Braut des Lammes hat gesagt…

Selbst, wenn das „ein Fehler“ war – die sprichwörtliche Großmutter meldet Zweifel an – es gibt Fehler, bei denen man sich wirklich fragt, wie kann denn sowas passieren? Der Herausgabe einer Veröffentlichung, gleich wie klein, gehen soviele Schritte voraus, irgendjemandem muß da doch mal etwas aufgefallen sein, dem Lektor bleistiftweise. Und wenn nicht, warum nicht?

Cinderella01 hat gesagt…

Klassisches Eigentor!
Es ist wirklich ein Witz. Der Ausdruck "Märchenbuch" ist der Kampfbegriff der atheistischen Linken .... und dann haben die "eigenen Leute" nichts besseres zu tun, als diese Kampfbegriffe "salonfähig" zu machen.
Machen die bei Weltbild keine "Gesinnungsprüfung", wenn sie neue Leute einstellen - oder lassen sie in einer atheistischen Agentur arbeiten?

Wenn wir einen Blick in den Himmel werfen könnten, würden wir sicher einen Jesus sehen, der sich ob es Dilettantismus manches deutschen Kirchenmitarbeiters täglich mehr ärgert, als über die seltsamen modernistischen Vorschläge, die von Zeitgeist-Priestern und Laien kommen.

U. P. hat gesagt…

@Braut des Lammes

Sehe ich auch so, das kann in keinem Teil der Produktionskette unbemerkt geblieben sein.

Weltbild ist (fast) nichts als ein mit zig KSt - Millionen aufgebauter Kommerztempel in kirchlichem Besitz, man hätte besser die Ankündigung künftiger kultureller Großtaten den Märchen anfügen sollen.

Anonym hat gesagt…

So viel Schaden, wie dieser Verlag anrichtet, wäre es ein Gewinn für die ganze Kirche, wenn man sie den Weltbild-Verlag verschenkte.

Zum Beispiel an eine wohltätige Stiftung, mit der die Kirche dann organisatorisch und personell nichts mehr zu tun hat.

Franziska