Dienstag, 20. November 2012

Fünf Freunde...

Als ich das hier las, fiel mir spontan dieses dazu ein:

Kommentare:

just wondering hat gesagt…

Mann, ich kann gar nicht sagen, wie mir diese ganze Genderscheiße (sorry, manchmal muss man die Dinge beim Namen nennen) auf den Senkel geht. Ich habe meiner Ältesten erst vor kurzem die "Narnia"-Bücher von C.S. Lewis vorgelesen und sie war begeistert. Die fünf Freunde habe ich früher auch gelesen. Soll ich meine Kids um diese Kindheitserlebnisse und um dieses Lesevergnügen bringen und sie stattdessen mit gendergerechtem und politisch korrektem Müll quälen? Nicht in meinen wüstesten Albträumen!

Anonym hat gesagt…

Jo. Irgendwann ist das einzige, worüber man sich noch politisch korrekt definieren darf, weil es garantiert wertneutral ist, das Einkommen. Dann werden bestimmt jedes Konkurrenzdenken und jede Diskriminierung aufhören und alle werden ein Herz und eine Seele sein.

Dabei ist das eigentliche Problem ja nicht, ob ein Kind mit Puppen oder mit Autos spielt, und wer tendenziell eher Krankenschwester oder eher Mechaniker wird, sondern die unterschwellige Annahme, daß Männerberufe "mehr wert" oder sonst irgendwie "besser" seien. Sonst bräuchte sich kein Mensch darüber aufzuregen, daß, obwohl jeder seinen Beruf frei wählen kann, immer noch die meisten Krankenschwestern Frauen sind und die meisten Automechaniker Männer.

Bundesbedenkenträger hat gesagt…

Ich frag mich grad, ob genauso gegen die Stereotypen Hausmann und erfolgreiche Frau vorgegangen werden soll, oder sind diese Prägungen erwünscht?