Freitag, 7. September 2012

Der Kuschelhaufen!

Wahrscheinlich abgeleitet von der "Cuddle Puddle". So sieht er aus:
    Zum Schluss der Veranstaltung „gibt’s dann den sogenannten Kuschelhaufen, die Leute sind dann auf der Matratze miteinander kuschelig“, beschreibt der katholische Projektleiter Thomas Joller im Interview mit dem Radiosender „Energy". Das sieht dann folgendermaßen aus: „Die Leute sind nebeneinander, aneinander“, zum Teil hielten sie sich an der Hand, zum Teil umarmten sie sich, erläuterte er gegenüber dem Radiosender.
Wo findet es statt?

In der ökumenisch verantworteten "Offenen Kirche" in St. Gallen!

Was meint der katholische Projektleiter Thomas Joller?
    „Die Kleider bleiben an“; „kein Sex, auch kein Trockensex, kein Fummeln, kein Küssen“, und „es gibt kein Kuschelmuss“. Und „da das Ganze in einer Kirche stattfindet, hat die Veranstaltung ganz klar einen religiösen Bezug“, ist sich Joller sicher, wie er dem „Tagblatt“ sagte.
Okay... Dann eben nur Kuppelbörse und nicht Freudenhaus...

Kommentare:

Severus hat gesagt…

... aber doch wohl Irrenhaus, oder?

Anonym hat gesagt…

Jetzt schüttelt's mich.

Frau Molly

Phil hat gesagt…

Man verzeihe mir aber

Fuck.

Alter... wie kommt man auf derart beschissene Ideen? Das ist doch dieselbe Kirche, dessen Jugendliche sich früher in Jungscharen organisierten, die Gruppen zur Verehrung des Hl. Erzengel Michael bildeten und die Lieder wie das O heros invicibilis sangen. Gruppen, in denen sich Widerstand zur Welt formierte. Und jetzt das?

"Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist. Kehr zurück zu deinen ersten Werken! Wenn du nicht umkehrst, werde ich kommen und deinen Leuchter von seiner Stelle wegrücken."

Severus hat gesagt…

@Phil
Es ist eben NICHT dieselbe Kirche!