Dienstag, 10. April 2012

Geht leider nicht anders...

Ab jetzt muß ich bei der ein oder anderen Nummer meiner "Der Herr Alipius stellt dem geneigten Hörer die beste Band aller Zeiten vor"-Reihe mehr als einen Titel vom jeweiligen Album nehmen.

Farewell to the Shade heißt der vierte Longplayer von And Also The Trees. Und es reicht hier einfach nicht, nur ein Stück zu präsentieren, wenn ich wenigstens einen Teil der Bandbreite der Band ziegen möchte. Also gibt es als Appetithäppchen heute zuerst das bassgetriebene Klangteppich-Drama "Prince Rupert"...



... und dazu noch das hypnotisch-einschläfernde "Anchor Yard":



Zwischen diesen beiden Stücken findet man noch andere Kuriositäten, wie z.B. den einzigen ernstgemeinten Versuch der Band, eine Hitsingle zu landen ("Misfortunes"), eine zauberhaft-mysteriöse Erzählung ("The Street Organ"), ein wild treibendes Gotik-Spektakel ("Ill Omen") oder eine zerbrechlich klimpernde Ballade ("Belief in the Rose").

Keine Kommentare: