Freitag, 4. November 2011

Pong!

Elsa hat ganz fies diese Kategorie vorgegeben: "Die andere Seite der Achtziger - erdig, pur, ehrlich, blood, sweat, tears and more."

Der mitgelieferte Song ist "Out in the Fields" von Gary Moore und Phil Lynott. Lynott war Gründungsmitglied von Thin Lizzy, Moore war zwischen 1972 und 1979 Dannundwannmalmitspieler bei selbiger Band. Die Beiden sind mittlerweile verstorben. Lynott starb nur ein Jahr, nachdem "Out in the Fields" aufgenommen wurde, und Moore wurde zu Beginn dieses Jahres von einem Herzinfarkt dahingerafft.

Hmm... Also, ich entscheide mich trotzdem für einen Künstler, der noch lebt.

Elsa betont in ihrer Würdigung des Songs die Schnickschnacklosigkeit der musikalischen und optischen Darbietung (wobei ich schon sagen muß: Die Uniform-Jacken...?). Da fielen mir spontan zwei ganz hemdsärmlige Kerle ein, die in den 80ern ganz nett Platten verkauft und diverse Hitsingles gelandet haben. Der Eine war fast exklusiv in den 80ern aktiv, was ihn eigentlich eher qualifiziert. Aber der Andere ist einfach das Urbild des schnörkellosen Haudraufundschluß-Rockers (der aber auch ganz anständige Balladen draufhatte). So habe ich dann Bruce Springsteen vor Bryan Adams den Vorzug gegeben.

Hier ist der Boss mit seinem 85er-Hit "Glory Days":

Kommentare:

Morgenländer hat gesagt…

Lieber Herr Alipius,

die GEMA hindert uns Deutsche leider daran, an den 'Glorious Days' teilzuhaben.

Viele Grüße
Morgenländer

Alipius hat gesagt…

@ Murgenländer: ** grummel ** Schon wieder! Tut mir Leid!

Elsa hat gesagt…

Ah, carissimo, jetzt erst gesehen, war ad limina und offline dort... Da ich inzwischen schon wieder ein neues Ping! ausgebrütet habe, das ich gleich posten werde, nur schnell: Das geht so in Ordnung! :-)))