Dienstag, 18. Oktober 2011

DAS KANN JA WOHL NICHT WAHR SEIN!



Ich habe schon seit langer, langer Zeit das Gefühl, daß Ökumene nichts weiter bedeutet als "Brechen der Regeln und Vorschriften der katholischen Kirche, weil's sich gut anfühlt und mutig ausschaut".

Jetzt habe ich einen dicken Beweis. Danke, Bischof Meister. Hoffe, die "halbe Oblate" hat gemundet.

[HT an Leser Anton, der mich auf die Geschichte aufmerksam machte]

Kommentare:

Sarah hat gesagt…

Stöhn...hatte ich auch schon von gehört...."...,denn sie wissen nicht, was sie tun..."...

Bellfrell hat gesagt…

SO EIN DEPP!

Arminius hat gesagt…

An Anfang war alles ganz harmlos, doch dann stieg der Ekel exponentiell. Um 1:25 habe ich diesen widerlichen Kerl abgeschaltet.

Da war mir Karl Eduard von Schnitzler deutlich sympathischer.

Raphaela hat gesagt…

Auch ich hatte einmal eine Begegnung mit einem älteren katholischen Herrn während der Messe. Aber in meinem Fall war es einer, der es sich nicht nehmen ließ, sich zum Empfangen der Kommunion auch in Ermangelung einer Kommunionbank niederzuknien -- trotz sichtbarer Beschwerden beim Gehen und obwohl ihm das Wiederaufstehen offenkundig nicht leicht fiel.

Er saß in der Reihe vor mir und war entsprechend auch direkt vor mir in der Schlange, die sich nach vorn zur Kommunion bewegte. Als dann nach der Messe alle die Kirche verließen, trafen sich unsere Blicke und er schenkte mir ein geradezu seliges Lächeln.

Ich schämte mich damals meiner inneren Ausreden, man könne doch nicht die hinter einem nachdrängenden Gläubigen aufhalten oder ihnen schlimmstenfalls sogar ungewollt ein Bein stellen, und bewundere den älteren Herrn noch heute für seine Geste (die übrigens den feinen Unterschied zwischen Mut und Mutwilligkeit sehr schön verdeutlicht). Und tue es ihm seither gleich, auch wenn ich mich einmal in einer Kirche wiederfinde, wo die Kommunionbank herausgerissen wurde. (Zum Sturz gebracht habe ich übrigens noch niemanden.)

bundesbedenkentraeger hat gesagt…

Genau hinhören, es geht mitnichten darum, die Regeln zu brechen. Es geht darum, den christlichen Geschwistern den Leib Christi nicht vorzuenthalten.War es nicht diese Einteilung in Würdige und Unwürdige, die Christus kritisierte? Was ist denn passiert? Ein römisch gläubiger Christ hat einem Lutheraner ein Stück des Leibes Christi gegeben. Beide glaube, daß Christus in dieser Oblate gegenwärtig ist. Die Lehrunterschiede sind da dermaßen gering, daß ach in Rom anerkannt wird, daß sie nicht kirchentrennend sind.
Wieso wird der Leib Christi also dem Lutheraner vorenthalten? Weil der Lutheraner ein anderes Amtsverständnis hat. Daran hängt es, ob er Anteil bekommt am Heil, oder ob er nur zusehen darf. Der Katholik, der einen Teil des Leibes Christi weitergab, erkannte die Gottlosigkeit dessen, einem Mitchristen den Leib Christi vorzuenthalten, und hat gehandelt. Es ist schade, daß diese Tat der Nächstenliebe hier so diffamiert wird.
Es geht nicht um Regeln brechen, es geht nicht darum, sich mutig zu fühlen. Das interpretierst Du hinein, weil es Dich ärgert, daß jemand sich erdreistet, vom Heil weiterzugeben. Ich lese hier schon ne Weile und ach ziemlich gern, trotz aller konfessionellen Unterschiede. Aber hier finde ich, hast Du etwas daneben gegriffen, deshalb möchte ich Dich in aller geschwisterlichen Liebe darauf hinweisen.
Gottes Segen
De Benny

Arminius hat gesagt…

Auf jedem Fall ist so eine Hostienschändung ein überzeugendes Argument gegen die Handkommunion.

Stephanus hat gesagt…

Lieber Herr Alipius, wie wäre es mit folgendem Warnhinweis:

Dieses Video ist geeignet, Euch gründlich den Tag zu versauen!

Mir hat es das jedenfalls. Die einzig akzeptable Reaktion des Herrn Landesbischof wäre gewesen, diesem angesehenen Bürger der Stadt zu sagen: "Ich respektiere Deine Geste, aber ich kann, darf und will diese Gabe nicht annehmen, zum einen, weil sie mir nicht zusteht und zum anderen, weil Du damit gegen die elementarsten Regeln Deiner Kirche verstößt." Er hat es vorgezogen, diese dummdreiste und subversive Handlung als mutige Geste zu feiern. Das läßt für die von diesen Leuten propagierte Ökumene nichts Gutes ahnen.

FPA hat gesagt…

Der Nachfolger von Frau Käßmann in Hannover muss sich wohl profilieren...

curioustraveller hat gesagt…

Wow, der hat aber mal viele Labels hervorgerufen. Ich nehme das natürlich weniger emotional wahr als ein katholischer Christ, aber ich finde es trotzdem unanständig von Bischof Meister. Nur, um sich mal ganz dolle als kleiner Revolutionär fühlen zu dürfen.

Was alle christlichen Kirchen, Gemeinden, Gemeinschaften und andere heute brauchen, mehr denn je, ist eine radikale Hinwendung zu Gott, wenn sie nicht ihr eigenes Grab schaufeln wollen.

Thomas Didymos hat gesagt…

Da hat dieser alte Herr ihm doch schon gesagt, worum es geht und er hat es nicht begriffen. "Christus für Dich," hat er ihm gesagt, nicht Brot, nicht Mahl, nein: Christus. Hätte er tuen dürfen, was er getan hat? Nein vermutlich nicht, aber dieses Urteil kann keiner von uns fällen, das ist Christus alleine vorbehalten. An Ehrfurcht hat es dem Alten der Schilderung nach wohl nicht gemangelt. Ich weiß nicht, ob ich es mutig oder verrückt nennen soll. Jedenfalls ist es aber nicht auf fruchtbaren Boden gefallen sondern auf selbstgefälligen, ist wieder einmal Christus vergeblich geopfert.
Ich versuche mir immer wieder vorzustellen, was die Apostel gedacht oder gefühlt haben mögen als Christus ihnen mit den Worten: "Das ist mein Leib," und : "Das ist mein Blut," zu speisen und trinken gab. Sie haben ihn wohl sicher beim Wort genommen, er hatte ihnen ja nie etwas anderes als die volle und reine Wahrheit gesagt. Das muss unheimlich erschreckend gewesen sein, unheimlich und überwältigend. Da steht er vor ihnen den sie jahrelang begleitet hatten und gibt sich selbst als Speise und Trank. Wem da nicht die Hände zu zittern beginnen ist kein Mensch.
"... und dann ging die Gemeinde nach Vorne um das Abendmahl zu empfangen." Und da ist ihm wirklich kein Widerspruch zu den Worten: "Christus für Dich," aufgefallen? Das ist unendlich traurig.

Matthias

Alipius hat gesagt…

@ Bundesbedenkenträger: Warum ist ständig von "Mut" die Rede, wenn es nicht um das Brechen von Regeln geht? Wenn es das Selbstverständlichste der Welt wäre, müßte man nicht von Mut sprechen. Und auch der Hinweis darauf, daß "alte Traditionen der Kirche in Frage" gestellt werden geht für meinen Geschmack eher in die Richtung des Brechens von Regeln.

Wenn die Unterschiede wirklich so gering sind und andererseits ständig von gegenseitigem Respekt die Rede ist, sollte jeder Katholik und Protestant die Lehre und die Vorgaben der katholischen Kirche respektieren, zumal man als Protestant die Möglichkeit hat, das Abendmahl in einer protestantischen Kirche zu empfangen. Wenn das nicht reicht, so kann man heutzutage ohne große Probleme katholisch werden. Es ist also weniger so, daß irgendwem der Leib Christ vorenthalten wird. Jeder hat die Möglichkeit, den Leib Christ zu empfangen.

Wenn der Bischof selbst zigmal das Wort "Mut" oder "mutig" in den Mund nimmt, sehe ich nicht, daß ich hier irgendetwas hineininterpretiere (im Gegensatz zu der Deutung, welche besagt, ich ärgere mich, wenn irgendein Mensch etwas vom Heil mitbekommt).

Ex-Protestant hat gesagt…

Herr Meister sagt ja selbst, daß er nur eine halbe Oblate zu sich genommen hat … Dr. Martin Luther hätte ihn vermutlich aus der Kirche gejagt, aber so ändern sich die Zeiten.
An den gegenwärtigen Herrn glaubt er anscheinend nicht – mutig? Ich finde armselig. Eine Schande für Martin Luther, Paul Gerhardt und viele andere, kein würdiger Nachfolger.
Die Arroganz zu vieler (nicht nur) leitender Protestanten kommt mal wieder wunderbar zur Geltung.
Das kommt davon, wenn der Protest und der Zeitgeist wichtiger werden als das Evangelium Jesu Christi. Schade!
Frank

Herminator hat gesagt…

Jetzt hätt´ich gern ein BIER!!

Schalom
Hermann

bundesbedenkentraeger hat gesagt…

Ich hatte ne lange Erwiderung geschrieben. War zu lang, will die Seite nicht. Am Ende läuft es darauf hinaus, daß ich mal wieder enttäuscht bin. Enttäuscht von nem Kirchenverständnis, das sich nicht nur an Christus, sondern auch an allerlei Beiwerk orientiert (meine Wahrnehmung, es aszuführen wird zu lang). Belassen wir es dabei, daß es für mich undenkbar ist, sich bedingungslos und ohne nachvollziehbare Begründung einer Regel unterzuordnen. Ohne Begründung heißt auch: Ohen erkennbaren Grund in Christus (oder der Schrift). Ich weiß, hier haben wir grundsätzlich andere Ansichten (auch in Bezug auf die Begründung), die werden wir aber nicht klären. Wir werden nicht anders können, als Euch zu provozieren und Ihr werdet nicht anders können, als Euch angegriffen zu fühlen. Trotzdem Gottes Segen Euch allen.

Stanislaus hat gesagt…

Also ich habe diese Geschichte nur mit anderer Besetzung bereits um die Jahrtausendwende im Rahmen einer Ökumene-Diskussion in Münster gehört, als man dem damaligen Nochnicht-Kardinal Lehmann demonstrieren wollte, wie gelebte Ökumene wirklich funktioniert. Dieser sagte daraufhin unbeeindruckt: "Man mag diese Geste als noch so warmherzig ansehen. Sie ist dennoch falsch und nicht gutzuheißen." - Tja, der vielgeschmähte Bischof Karl Lehmann!

Anonym hat gesagt…

ad Herminator: Ich nehm' dann die 22 anderen, die diese Geschichte verdient hat.

Pompous Ass

UralteSage hat gesagt…

Ich dachte, Fliege-Wasser wäre jetzt verboten?

@Thomas Didymos: Stimme ich zu, bis auf das "unendlich traurig." Das ist was für Schulrektorenansprachen.

@Arminius: "Auf jedem Fall ist so eine Hostienschändung ein überzeugendes Argument gegen die Handkommunion." Lustig gemeint, hoffe ich.

thysus hat gesagt…

Meine Reaktion war wörtlich die selbe wie bei Bellfrell: So ein Depp! Wirklich. Der Herr ist im Fall weder mutig, noch fromm, noch oekumenisch interessiert. Er ist bloss eingebildet (anstatt gebildet), und anstatt aufmerksam absolut uninteressiert. Eine Diskussion lohnt sich gar nicht.

curioustraveller hat gesagt…

Mal ganz abgesehen von Herrn Meister - viele von Euch Blogozesanern haben gesagt, wie sie sich Ökumene nicht wünschen. Meine grundehrlich interessierte Frage ist: Wie ist denn nach Euren Vorstellungen eine Ökumene möglich und was gehört für Euch dazu? Ich fände es mal interessant, das nicht anhand eines Negativbeispiels beschrieben zu bekommen.

Johannes hat gesagt…

Mein Dank an courious traveler für seinen Kommentar.

@bundesbedenkenträger: Ich habe das auch mal so gesehen, wie Du, bis man mich lehrte, was Kirchesein nach katholischem Verständnis bedeutet.
Hat man das einmal verinnerlicht, kann man das nicht mehr so sehen, mag es noch so gut und warmherzig gemeint sein.
Es ist, wie gesagt, schlicht eine Frage des Unterrichtetseins. Kirchliche Oberhäupter sind hier vor allem streng verpflichtet, sich auszukennen. Somit hat der Redner entweder seine Hausaufgaben nicht gemacht oder er ist unanständig. Das aber kommt einem Bischof nicht zu, um einmal im Tonfall des heiligen Thomas zu schimpfen.

MC hat gesagt…

Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
1. wie hier Mut definiert wird.
2. was hat eigentlich der Priester gemacht, der für die Messe verantwortlich war?
http://demut-jetzt.blogspot.com/2011/10/der-mutige-katholik.html

B. hat gesagt…

Was sagt man dazu? Eigentlich ist das ohne Worte. Unser aller Freund Paul hat dazu eigentlich schon alles gesagt, inkl. dem Aufzeigen der Folgen.
Vielleicht würde es helfen, wenn man wirklich bei jeder Messfeier von Anfang an klar macht, dass wer zur Kommunion geht, drei Dinge über sich selber aussagt: a) Ich glaube, dass ich im Stand der Gnade bin und b) ich glaube alles! was die katholische Kirche lehrt ist wahr und c) ich will in dieser Wahrheit leben, möglichst so, dass andere auch durch mich die Wahrheit erkennen können. Es geht nicht um Geselligkeit oder Freundschaft.
Und was die zu vernachlässigenden Unterschiede angeht: Einfach mal mutig sein und seinen protestantischen Gebetskreis mit Kreuzzeichen, Ave Maria und der Anrufung der Tagesheiligen eröffnen. Wieso zur Abwechslung nicht mal die Regeln der eigenen Gemeinschaft in Frage stellen und zum Schluss des Gottesdienst "Gegrüsset seist Du Königen" singen? Ich könnte auch mit einer PPP des lichtreichen Rosenkranzes mit Schriftstellen aushelfen, damit man ökumenisch mal so richtig Gas geben kann.

Admiral hat gesagt…

Na toll. Hab's erst gerade sehen können. Gehe jetzt ein Liter Rieslingschorle trinken (vom Bier habt ihr mir ja nichts übriggelassen).

Zwischendrin hab ich mich noch gefragt ob das "Echt" oder eine Persiflage ist.....

Glücklicherweise kenne ich auch Luteraner, die es verstanden haben und die selbst solchen "mutigen" Katholiken erklären: "Natürlich gehen wir bei Euch nicht zur Kommunion. Das wäre respektlos gegenüber Euren Glauben!". Wenn es doch nur viel mehr von der Sorte gäbe....

Herminator hat gesagt…

Ok, jetzt noch einmal, diesmal ernsthaft.
Ich selbst war im Sommer in einer Messe und habe es durchaus als schade empfunden nicht an der Eucharistie teilnehmen zu können. Traurig, dass es unter uns Christen da solche Gräben gibt. Von daher wäre eine solche Geste, wie sie der Bischof schildert schon liebevoll und gut gemeint.
Aber … wie kann ich erwarten selbst mit meiner Theologie, meinen Ansichten als Gegenüber ernst genommen zu werden, wenn ich meinerseits die katholische Position nicht ernstnehme? Nicht teilen, aber respektieren! Und so denke ich er hätte 1. die Freundlichkeit der Geste annehmen sollen aber doch die Hostie nicht nehmen und 2. vor Allem daraus kein EREIGNIS machen sollen.
Ich werde am Sonntag wieder in eine Messe gehen und werde mich in der Gemeinschaft von Christen, die wie ich zu Jesus gehören wohl fühlen – wie ich das schon an ganz anderen seltsamen Orten erleben durfte ;-) - aber ich werde mich nicht einreihen in die Reihe derer, die zur Kommunion gehen. Das ist aus meiner Sicht der mindeste Respekt, den ich schuldig bin, bei „Katholens“ gelten deren Regeln.
Und dann kann man immer noch um Gemeinsames ringen, voneinander lernen!

Schalom
Hermann

U. hat gesagt…

@Sarah
PPP?

Anonym hat gesagt…

Dem Bundesbedenkenträger. Es ist nicht "nur" das Amtsverständnis das uns trennt, sondern Fragen des Glaubens. Für mich als gläubigen Katholiken vollzieht sich während der Wandlungsworte etwas Wesentliches: der Priester steht an Christi Statt am Altar, Brot und Wein werden zu Leib und Blut Christi. Für Protestanten geschieht das nicht und der Empfang der Hostie beim Abendmahl kann je nachdem der Empfangende Lutheraner, Calvinist oder einer anderen Gemeinschaft angehört, unterschiedliches bedeuten.

Nun zu Luthers Mut: er war so mutig, die bis dahin eine Kirche in Deutschland zu spalten. Das am 31. Oktober zu feiern, erscheint mir sehr fragwürdig. Ein Bußgottesdienst wäre angebracht, meinetwegen sogar ökumenisch.

B. hat gesagt…

Power Point Presentation= PPP

ancillaDomini hat gesagt…

Darf ich noch?

"curioustraveller hat gesagt...
Mal ganz abgesehen von Herrn Meister - viele von Euch Blogozesanern haben gesagt, wie sie sich Ökumene nicht wünschen. Meine grundehrlich interessierte Frage ist: Wie ist denn nach Euren Vorstellungen eine Ökumene möglich und was gehört für Euch dazu?"

Ich wünsche mir schon Ökumene. Im Sinne eines resoektvollen, akzeptierenden Umgangs unter Geschwiostern, wo man Unterschiede einfahc mal in Liebe stehen lassen kann statt sich unbedingt irgendwo in der Mitte treffen zu müssen.

Wer zur Eucharistie gehen will ist herzlichst eingeladen. Einfach am Pfarrhaus klingeln und sagen "ich will mitmachen!", der Pfarrer wird dann schon weiterhelfen.

Aber dieses "wir wollen unbedingt Eucharistie feiern, aber bitte so wie wir das wollen"... nee.
Und das sage ich als jemand, die mit einem Lutheraner verheiratet ist.

Man kann sagen "aber ihr solltet zusammen als Familie zum Altar gehen". Stimmt auch. Und auf dieses Ziel müssen wir hinarbeiten. Aber ohne uns deswegen aufzugeben. Keiner sollte das tujn.
Mal ehrloch: wior fordern von den Lutheranern ja auch nicht, dass sie ihre Theologie umstellen, "nur" damit wir glücklich sind.


Manche Unterschiede muss man in Liebe annehmen. Wie das alles genau gemeint war und wer im Irtum ist sehen wir später- wenn wir vor Christus stehen und das endlich geklärt wird. Solange soll jeder handeln, wie sein Gewissen&Bibelverständnis es ihm sagt.

Es gibt Dinge, über die kann man keine Kompromisse schliessen.