Donnerstag, 29. September 2011

PETA-FAIL!

Daß die Leute von PETA öfters bis ständig den Eindruck erwecken, einen an der Klatsche zu haben, ist nicht neu.

Daß es immer noch viel Raum nach unten gibt, wenn es um geschmacksfreie Veganer-Werbung geht, war zu befürchten.

Die neueste Aktion klärt uns über zwei interessante Schlüsse auf, welche im La-La-Land gezogen wurden:
  1. Haie können den Unterschied zwischen Veganern und Fleisch-/Fischfressern riechen.

  2. Sobald der letzte Fleisch-/Fischfresser Veganer geworden ist, werden Überfälle von Raubtieren auf Menschen ein Ende haben.


"Rache ist die Hölle"...

Findet bestimmt auch Charles Wickersham, der auf Anna Maria Island/Florida beim Speerfischen von einem Bullenhai attackiert und am Oberschenkel schwer verletzt wurde. Dort, auf Anna Maria Island, möchte PETA nun gerne ein Billboard mit der neuen Werbekampagne aufstellen.

Ja, ich weiß: Ist Wickersham natürlich selbst schuld. Hätte er sich nicht in Gefahr begeben, wäre ihm nichts passiert. Und hätte mein Frosch Flügel, würde er sich beim Springen nicht den Hintern stoßen. Ich mache mich aber über meinen Frosch nicht lustig, wenn er sich den Hintern stößt.

[HT: CMR]

Kommentare:

Sarah hat gesagt…

Tierquäler...wie kannst du deinem Frosch auch die Flügel verweigern!!!!

Anonym hat gesagt…

Mein ältester Bruder ist Landwirt. Öko, Demeter-Qualität und so weiter. Und der erklärte mir Folgendes:
Wenn absolut kein Fleisch mehr produziert würde, also z.B. Schafe nur noch wegen der Wolle und der Milch, Kühe nur noch wegen der Milch gehalten würden, hätte man bald zu viele männliche Tiere. Die geben keine Milch, Wolle allein ist nicht rentabel (bei Rindern fällt sie gar nicht erst an) und für die Zucht kann man auch nicht alle nehmen, weil man ja so viele Hammel- und Rindernachkommen nicht mal mit Fleischproduktion wirtschaftlich verwenden kann.
Nun gibt es aus ökologischer Sicht keinen besseren Dünger für die rein vegetarischen Feldfrüchte als Mist.
Ohne wirtschaftliche Viehhaltung kein Mist, ohne Mist nur chemisch gedüngte Felder.
Natürlich ist es sinnvoll, Fleischkonsum einzuschränken. Ihn völlig aufgeben, heißt aber, künftig nur noch chemisch düngen können. Bon appetit.

AleXander hat gesagt…

Fressen und gefressen werden. Das ist Gottes Schöpfungsplan. Oder?

'Der Mensch' - an sich - steht nun mal - zumeist - am Ende der Nahrungskette. Es ist seine Natur, alles und jedes zu fressen. Schon das Kleinkind stopft sich in den Mund was gerade greifbar ist. Da hat man als Vater mehr als genug zu tun, um größere und kleinere Katastrophen im Leben des kleinen Vielfrasses zu verhindern. Von Tischmanieren ganz zu schweigen.

Wir bräuchten kein Evangelium, wenn wir allesamt Pflanzenfresser wären.

Obwohl neuerdings behauptet wird, dass auch Pflanzen leiden, wenn man sie frisst.

Ergo gibt es keinen Ausweg aus der Nahrungsfalle: Entweder man frisst oder man wird gefressen. PETA und Genossen sollten sich als gläubiges Haifischfutter outen und die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

Was den Vorteil hätte, dass wir diese Spinner endlich los würden. Immerhin stellt sich die Frage, wer um alles in der Welt, diese schwachsinnigen Kampagnen mit Hochglanzplakaten aus Schweinefett finanziert.

Heute esse ich ein Schnitzel, morgen ein Steak und Übermorgen einen Topf Leipziger Allerlei. Ich hör die geschälten und gekochten Karotten schon schreien: Mhm, wie lecker.

PETA zum Trotze und Gott zum Lobe:

"Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht."

Man muss allerdings nicht alles essen was man beherrscht. Nicht war mein Sohn. Neeeiiiiin! Bauklötzer schmecken nicht. Igitt! ;)

Anonym hat gesagt…

"Bauklötzer schmecken nicht."

Alexander, das stimmt jetzt nicht ganz. Bauklötze sind - sofern sie aus Holz sind - ganz in Ordnung für die kleine Mahlzeit zwischendurch, und sie machen nachweislich nicht dick.

Herminator hat gesagt…

Das macht mir keine Angst, ich habe keine Payback-Karte!

*fg*

Schalom
Hermann, Mitglied "People who Eat Tasty Animals"

AleXander hat gesagt…

@kalliopevorleserin
Mein Knabe ist kein Holzwurm. Er kommt nach dem Vater. Daher weiß ich ziemlich genau, dass ihm Holz unmöglich schmecken kann. Das er es dennoch versucht, hat er von mir geerbt. Das macht mich Stolz und panisch zugleich: Denn ich kenne mich. Wenn ich den kleinen Scheißer groß kriege, bin ich mehr als heilfroh. Ich weiß gar nicht, wie meine Eltern das mit mir geschafft haben. :)