Sonntag, 25. September 2011

Jerusalem - zweiter Tag

Am nächsten Morgen haben wir uns zeitig auf die Strümpfe gemacht, um nicht in die ganz großen Touristen-Lawinen reinzugeraten.


Die normalerweise ziemlich wimmelnden Straßen in der Altstadt...


... waren zu diesem Zeitpunkt noch recht leer.


Man muß halt seine Prioritäten setzen...


Zuerst ging's zur Klagemauer...


Da war zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel los. Der Zaun trennt die Frauen von den Männern.


Punkt vier!


Häuser...


Von der Klagemauer ging's hinauf zum Felsendom.


Feuerchen...


Gruppenphoto...


Malerisch...


Ölberg, Gethsemane, Dominus Flevit, Yad Vashem standen dann auf dem Programm. Da habe ich aber nirgrendwo photographiert.

Am späten Nachmittag hatten wir dann im Österreichischen Hospiz Messe. Später haben wir noch vom Dach des Hauses dan Ausblick und die untegehende Sonne genossen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Punkt vier ist ganz große Klasse.
Und die Bilder sind sooo schön. Mir kommen gerade ein paar ganz richtige Tränchen, wegen der Erinnerung. Denn an genau den gezeigten Orten war ich ja auch mal.

Busfahrer hat gesagt…

Punkt vier ist eines meiner liebsten Zitate aus meiner eigenen Israelerfahrung.
Fahre im März wieder hin - ich war von Dominus Flevit und dem Ölberg ganz begeistert. Ist das auch der Grund für keine Fotos (man soll ja nicht seine Kamera, sondern sich selbst auf Reisen schicken)?

Alipius hat gesagt…

@ Busfahrer: Genau so ist es. Ich war häufig so beeindruckt und "mittendrin", daß ich das Photographieren einfach vergaß.