Donnerstag, 7. Juli 2011

Um mal all jene zu beruhigen,...

... die mit entsetzt geweiteten Augen auf die poppig-trashige Musikauswahl blicken, welche ich hier über die Monate präsentiert habe: Hier ist eines der ganz wenigen Lieder, bei welchem ich manchmal Tränen der Freude und des Glücks je nach Tagesform entweder zurückhalten oder vergießen muß:

Beniamino Gigli singt das Schlaflied aus Godards Jocelyn

Das Video läßt sich leider nicht einbinden, aber wer sich viereinhalb Minuten sanft-schmachtender Seligkeit gönnen will, der klicke bitte hier.

"Dors, dors. Le jour à peine a lui
Vierge Sainte, veillez sur lui..."

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Hmm... Jetzt paßt das Label "Nicht die 80er" leider nur halb, da die Oper 1888 uraufgeführt wurde...

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