Mittwoch, 25. Mai 2011

Ouch...

Ein Elternpaar aus Toronto hat entschieden, das Geschlecht ihres dritten Kindes nicht preiszugeben und das Kind entsprechend zu erziehen. Psychologin Diane Ehrenhard (Kalifornien) findet das beunruhigend, denn Baby "Storm" hat so nicht früh genug Gelegenheit, sein/ihr "Gender Self" zu entdecken.

Ja, klar.

Ein Blick zwischen die Beine oder Eltern, die sich vielleicht wenigstens noch einen Dreck scheren, reichen heutzutage natürlich nicht mehr aus, um einem Kind zu verdeutlichen, welches Geschlecht es hat. Da muß erst eine Gender Self-Safari her, wie beim ersten Sohn Jazz, der sich in pinken Tütüs wohlfühlt, das lange Haar in Zöpfen trägt und auf dem Schulhof abseits steht, weil niemand mit dem "Mädchenjungen" spielen will. Er wird auch ständig wegen seines Geschlechtes zur Rede gestellt. Gefragt, ob ihn das aufregt, nickte er laut Zeitungsbericht, sagte aber weiter nichts. Kinder können so grausam sein. Zum Glück haben PC-Eltern die Lösung...

Aber okay: Kanada ist ja nicht grade als Wüste der Political Correctness verschrien. So wundert es nicht, daß sich im Artikel Argumente wie "When will we live in a world where people can make choices to be whoever they are?" oder "If you really want to get to know someone, you don’t ask what’s between their legs" aneinanderreihen.

[HT: Mark Shea]

1 Kommentar:

Bellfrell hat gesagt…

Sollte das "ungeschlechtliche" Kind dann irgendwann irgendwelche Fragen haben, so schickt man es am besten mit 4 Jahren(!) in eine Schweizer Schule. Dort wird es mit einem Sexkoffer ausgestattet und kann mit Hilfe von umsichtigen Pädagogen ganz legal instruiert werden.
Siehe Blog "Korrektheiten" von Manfred Kleine-Hartlage:

http://korrektheiten.com/2011/05/24/schweiz-zwangssexualisierung-von-4-jaehrigenziehung-erhalten/