Donnerstag, 14. April 2011

Was macht man, wenn man Geld braucht...

... aber weder Mut noch Kreativität besitzt?

Man schreibt einen Roman, in dem Christus als bisexueller Drogensüchtiger auftritt, und läßt diesen in England zu Karfreitag veröffentlichen.

Einen Kommentar aus dem Guardian gibt's hier komplett. Der Autor scheint eher ein bemitleidenswerter Loser zu sein, dem schlicht jedes Mittel recht ist, um Berühmtheit und Kohle einzufahren. Literarisch scheint er jedenfalls nicht viel draufzuhaben, wenn man sich die wenigen zitierten Sätze anschaut.

Keine Kommentare: