Samstag, 2. April 2011

Königliche Hochzeit als Extremisten-Ziel?

Anjem Choudary, moslemische Friedenstaube aus London, hatte 2006 folgende Botschaft an Papst Benedikt XVI gerichtet:
    "Whoever insults the message of Mohammed is going to be subject to capital punishment.

    "I am here have a peaceful demonstration. But there may be people in Italy or other parts of the world who would carry that out.

    "I think that warning needs to be understood by all people who want to insult Islam and want to insult the prophet of Islam."
Ihr wißt schon: Weil der Papst ein Kreuzritter ist und auch ständig die Christen anstachelt, sich so blöde in den Weg zu stellen, wenn Moslems Schieß- oder Sprengübungen machen. Das kostet einfach teure Munition. Da kann man den Ärger der in ihren Heimatländern auch ständig noch durch christliche Fanatiker und deren Terrorplanungen bedrohten Moslems verstehen.

Jetzt fühlt sich Choudary offenbar in einem weiteren islamischen Land nicht mehr wohl: Er hat gewarnt, daß ein Terroranschlag bei den Olympischen Spielen 2012 oder bei der königlichen Hochzeit am 29. April in der Westminster Abbey "hochwahrscheinlich" ist. Ja, was haben sich denn die britischen Kreuzfahrer auch dabei gedacht? Haben sie die Hilferufe der Unterdrückten denn nicht verstanden? Müssen sie jetzt wirklich hingehen und in diesem Stammland des Islam dekadente Hochzeitsfeiern und frivole Sportspielchen organisieren? Das kann doch nur böse enden!

Kein Wunder, daß die Welt langsam anfängt, die Christen zu hassen. Wo auch immer die auftauchen, gibt es Gewalt und Tote.

Oh! Moment...


An dieser Stelle schalte ich die Ironie mal aus und frage ganz einfach:
Wie lange noch?

Kommentare:

Arminius hat gesagt…

Wie lange noch?

Mindestens so lange, wie es in Saudi-Arabien Öl gibt.

Le Penseur hat gesagt…

so lange, bis Sie diese Frage nicht mehr stellen könne bzw. dürfen. Und das ist weniger lange, als uns beiden lieb sein dürfte ...