Freitag, 15. April 2011

Interview mit Bischof Mixa...

... in Donaukurier:
    Es ist ungewöhnlich, dass eine öffentliche Person in so einer Situation selbst anruft und um ein Gespräch bittet.

    Mixa: Ich habe mir gedacht, warum soll ich über die Berichte im DONAUKURIER schimpfen und gegen ihn zu Felde ziehen. Ich will mal mit denen selber reden, die müssen das Monster Mixa auch mal kennen lernen.

    Ihre Vitalität und Offenheit haben Sie jedenfalls nicht eingebüßt.

    Mixa: Das ist nicht auf eigene Kraft und Tugendhaftigkeit zurückzuführen. Da rechne ich schon mit der Gnade Gottes. Man kann sich entweder verbittert in ein Loch verkriechen oder sagen: aushalten, und dann schaun wir mal weiter. Dazu war ich zu lange Pfarrer. Ich war nicht abgehoben und distanziert zu den Leuten. Ich war immer mitten unter den Leuten. Das hat mir für meinen Bischofsdienst ungeheuer geholfen. Ich steige da gern in das Programm der Neuevangelisierung ein.

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