Sonntag, 24. April 2011

Frühlings-Mucke!

Bill Pritchard ist ein Singer/Songwriter aus England. Er ist grundsätzlich nicht besonders bekannt, und wenn man ihm überhaupt irgendwo zujubelt, dann überall, nur nicht in seinem Heimatland. Besonders in Frankreich, Canada oder Japan steht man auf die samtige Stimme und den makellosen Frühlings-Pop des Briten. Aber auch in Deutschland hat er Fans.

Ich empfehle Freunden des unkomplizierten, sonnigen Pops die beiden Alben "Three Months, Three Weeks and Two Days" (1989) und "Jolie" (1991). Vor allem auf Jolie geht zehn Lieder lang die Sonne auf. Die Pop-Perlen (z.B. "Number Five", "In the Summer" oder "Violet Lee") starten durch, als stünde am Ende ein Stand, an dem kostenlos Sonnenbrillen und Maracuja-Smoothies ausgeteilt werden. Und selbst die schönen Balladen schweben trotz frustiger Titel wie "Tears of Maxine" oder "The Lie that tells the Truth" unter perfektblauem Himmel auf Wattewölkchen.

Zum Anfixen gibt's hier die Single "Number five" vom Album "Jolie"...




... und die Single "Invisible State" vom Album "Three Months, Three Weeks and Two Days"...



... und eine dicke Entschuldigung vorab, sollte eines der Videos in Deutschland mal wieder nicht fluppen.

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