Mittwoch, 13. August 2014

Und dann war da noch...

... der Massenmörder-Fanclub in Wien inkl Mordaufrufe gegen in Wien lebende Jesiden garniert mit "Rechtslage läßt es nicht zu"-Gefasel seitens des Innenministeriums.

Die Nachricht der hilflosen Politiker an alle Europäer: "Fühlt Euch sicher! Stellt keine Fragen! Es gibt keine Probleme! Kauft Eintrittskarten für den EUROVISION SONG CONTEST! Lebt weiter in einer muffig-engen Doku-Soap-Welt! Und wenn's gar nicht anders geht, betreibt ein wenig Hashtag-Akionismus, denn der bringt's total!"

Meine Nachricht an die Nachwuchs-Dschihadis: "Es wird besser! Der Schmerz wird nachlassen! Es gibt Hoffnung! Christus liebt auch Euch!"

P.S.: Muslime an niederländischen Priesteramtskandidaten: "Wir werden Euch Christen alle umbringen".

Good times...

Dienstag, 12. August 2014

Eines allerdings sollte klar sein:...

[Und ich sage das jetzt nicht, um Panik auszulösen oder um irgendeine Flamme ein wenig höher zu schrauben oder um in einigen Jahren "Hättet Ihr mal besser auf mich gehört!" rufen zu können, sondern einfach nur, weil ich mir nicht sicher bin, ob das schon allgemein durchgesickert ist]

Es befinden sich genau zu diesem Zeitpunkt schon Leute unter uns, die - wenn man sie läßt bzw wenn sie das Gefühl haben, es sich leisten zu können - mit uns exakt das machen werden, was die Terroristen vom "Islamischen Staat" mit ihren Opfern machen. Und wir haben als Antwort auf diese Bedrohung eine Aggressivität gegenüber nicht nur dem Islamismus sondern auch gegenüber dem Islam, die nicht mehr nur in Kommentarbereichen und Internet-Foren schwelt, sondern sich den Weg auf die Straße bahnt.

Es wäre vielleicht langsam mal an der Zeit, daß die Leute, die dafür gewählt und gut bezahlt werden, sich ein paar ernste Fragen stellen und mit ein paar glaubwürdigen Antworten rüberkommen. Ich für meinen Teil habe keine Lust auf eine Zukunft mit Straßenkämpfen, Bürgerkriegen und nicht abreißenden Vergeltungsaktionen.

Klar ist, daß - außer ihnen selbst - kein normaler Mensch einen steigenden Einfluß gewaltbereiter Islamisten in Europa wünscht. Klar ist auch, daß wir die Antwort auf die Frage, wann das erträgliche Maß überschritten ist, nicht der Straße überlassen dürfen.

Also bitte, liebe Politiker, Staatsoberhäupter und Regierungschefs: Holt mal Eure Köpfe aus Euren Hinterteilen und kümmert Euch mit den Euch zur Verfügung stehenden Mitteln und Gesetzen um klare Verhältnisse, bevor die klaren Verhälnisse sich um Euch (und uns) kümmern.

Ich meine, wenn ich immer wieder höre, die Demokratie sei die beste aller Regierungsformen, dann ist damit doch sicherlich nicht gemeint, daß sie sich am besten unterwandern und kaltstellen läßt, oder?

Ganz lieben Dank!

Da wüßte ich gerne ein wenig mehr...

Im Bistum Trier soll ein Priester des Amtes enthoben werden, weil er
    einer „mehrfach vorgetragenen Bitte“ des Bischofs nicht entsprochen habe. Die Bitte von Bischof Stephan Ackermann, die zum Schluss wohl eher eine Art Befehl gewesen sein dürfte: Christoph Eckert möge doch bitte in eine andere Pfarrei wechseln.
Der Priester andererseits hat auch eine Vermutung:
    „Da gibt es Leute, in der Pfarreiengemeinschaft, die in Trier Stimmung gegen mich gemacht haben.“ Und warum das? „Ich habe einen konservativen Ruf“
Weiß irgendwer genaueres?

Wenn hier tatsächlich ein lehramtstreuer katholischer Priester weggemobbt werden soll, dann wäre das für mich zwar keine Überraschung, aber dennoch ein Skandal, weswegen ich es hilfreich fände, wenn Leute, die mit dem Fall vertraut sind (und ihrerseits keine Angst vor Repressalien haben müssen), mir im Kommentarbereich ein paar Informationen zukommen lassen (gerne auch anonym, wenn's Euch sicherer scheint).

Und natürlich ist sicherlich ein Gebet angebracht für den Priester und die Gemeinde.

Wenn Dunkelkatholiken Ernst machen...

Abendliche Cappa Magna, getragen von Bischof Fernando Arêas Rifan von der Apostolischen Personaladministration St. Johannes Maria Vianney in Campos, Brasilien. Weitere Bilder auf ihrer facebook-Seite.

Denkt schon mal drüber nach...

Wenn die "Was soll schon groß schiefgehen?"-Phase vorbei ist und wir uns knietief in der "Wie hätten wir das jemals ahnen sollen?"-Phase befinden, wie genau wollen wir dann mit und neben Leuten existieren, die bereit sind, allen Menschen, die nicht so sind wie sie, größtmöglichen Schaden zuzufügen?

Ich für meinen Teil werde weiterhin auf Jesus Christus bauen. Und ich werde hoffen auf eine umfassende Allianz und Kooperation aller Menschen, die folgendes Anforderungsprofil erfüllen:
  • Sie wissen, daß es Gott ist, der das Leben gibt und nimmt
  • Sie haben keine Angst vor Menschen, die auf irgendeine Art anders sind als sie
  • Sie wissen, daß Aufbauen schwieriger aber auch viel schöner ist als Zerstören
  • Sie haben mehr guten Willen als schlechte Vermutungen
  • Sie sind neugierig und interessiert
  • Sie helfen gerne, müssen aber nicht jedes Mal dabei gesehen werden
  • Sie haben ihrem Geist und ihrer Seele kein Gefängnis gebaut
  • Sie sind von den Zerstreuungen der Welt noch nicht so abgestumpft, daß sie sich mit ihnen zufrieden geben
  • Sie haben erkannt, daß einem nicht alles geschenkt wird, daß man sich nicht alles einfach nehmen kann, sondern daß man sich manche Dinge verdienen muß
  • Sie sind dazu in der Lage, selbst im abartigsten Schlächter den Funken wenigstens noch zu vermuten, der ihn zu einem von Gott geliebten Menschen macht
  • Sie lachen angesichts des Todes und weinen angesichts des Mordens

Montag, 11. August 2014

Sooooo viele Bälle...

Wie es ausschaut, wenn ein Künstler internationale Fußballstars in drollige Flummibällchen verwandelt, das kann man sich hier und hier anschauen.

Als Teaser gibt's Mesut Özil:

Ich frag' einfach mal:

Könnte es sein, daß all die unvorstellbaren, unmenschlichen Gewaltakte von IS, Boko Haram etc so etwas sind wie die letzten, irrationalen, heftigen Zuckungen?

Diese Leute nutzen ja das Internet und die Social Media. Die werden schon bemerkt haben, daß es da eine gewisse Religion gibt, die in weiten Teilen der Welt im Grunde nur existieren kann kann, weil sie mit Waffen verbreitet oder mit aberwitzigen Verboten und Regeln und abschreckenden Strafen aufrecht erhalten wird.

Diesen Leute wird ebenfalls aufgefallen sein, daß es andere weite Teile der Welt gibt, in denen die Religion sich zwar seit längerer Zeit auf dem Prüfstand findet, sich aber trotz Bedeutungsverlust und Kritik zu einem Überleben entschlossen hat, welches Gewalt und Waffen ausschließt und stattdessen eine Strategie gewählt hat, die Selbsthinterfragung zuläßt (wenn dabei auch manchmal mit den Zähnen geknirscht wird), die auf größtmögliche Redlichkeit setzt (wenn diese auch nicht immer erreicht wird), die zu einen sucht, wo sie einen kann und die sich selbst treu bleibt, wo sie sich selbst treu bleiben muß.

Diesen Leuten wird nicht entgangen sein, daß es weite Teile der Welt gibt, in der die Religion so etwas ist wie die mahnende und korrigierende aber auch ermunternde Stimme im Brausen der Zivilisation und wo die Zivilisation nicht so etwas ist wie die Beute der Religion.

Diese Leute werden ahnen, daß es zwar immer irgendwo einen größenwahnsinnigen, herrschsüchtigen, habgierigen, egoistischen Tyrannen gibt, der von ungezogenen, halbstarken Jungs fordert, sie sollen die Energie, welche sie durch selbstmitleidstrotzende Tobsuchtsanfälle neben den Zivilisations-Süßigkeitenregalen verschwenden, lieber mit Waffengewalt und Unmenschlichkeiten am vermeintlichen Gegner abarbeiten, aber sie werden auch ahnen, daß der Vorrat an diesen Jungs irgendwann aufgebraucht ist, wenn ihre einzigen Zukunftsoptionen der Tod, die seelische Zerrüttung oder der Ausstieg aus der Gewalt sind.

Diese Leute ahnen, wofür sich der Löwenanteil der Menschheit entscheiden wird, wenn er vor die Wahl gestellt wird zwischen Tod oder Leben, zwischen Krieg oder Frieden, zwischen Gewalt oder Sanftmut, zwischen von Steinzeitmenschen behausten Löchern mit Internetanschluß und Waffenlagern oder von Durchschnittszeitgenossen bewohnten Gegenden mit akzeptabler Entfaltungsmöglichkeit.

Diese Leute wissen ganz genau, daß es einen Gott gibt, der sich schon mit unserem Herzen zufrieden gibt und nicht das Leben der Anderen fordert. Wüßten sie es nicht, dann versuchten sie nicht, ihn mit Gewalt wegzudrängen und sich mit Händen, Füßen und Waffen gegen seine sanfte Stimme zu wehren.

Diese Leute dürften bereits erkannt haben, daß ihnen die Felle auf Nimmerwiedersehen davonschwimmen, wenn sie den Menschen die Freiheit der Wahl lassen. Und die Geschichte hat unzählige Male gezeigt, daß wenn die Freiheit den Menschen nicht gelassen wird, sie sich die Freiheit einfach nehmen.

Der Irrweg, der Irrtum und der Tod

Christus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".

Und natürlich hat er diese Reihenfolge nicht zufällig gewählt: Zuerst haben wir seinen Weg verlassen, dadurch haben wir die Wahrheit verloren, und nun verhindern wir das Leben, wenn es zu früh und ungeplant beginnt oder wenn es zu lange dauert.

Donnerstag, 7. August 2014

"Gott"? - Gott!

Das Motto aller Islamisten weltweit lautet nach wie vor: "Unser Gott ist exakt so groß, wie unsere Waffen ihn machen!"

Das bedeutet, daß Gott in diesem Fall ein winselndes Häufchen Elend ist, welches davon abhängig ist, daß man ihm einen ständig fließenden Strom von Blut zukommen läßt und ihm zugleich auch erklärt, was dieser Strom nun für seine Größe bedeutet.

Die Frage lautet also nicht, ob islamistische Teroristen nun den wahren Islam vertreten oder nicht. Die Frage lautet, wie um alles in der Welt irgendjemand annehmen kann, diese Männer handelten tatsächlich im Namen oder im Auftrag eines Gottes, wenn dieser Gott ganz offensichtlich zu existieren aufhört, sobald man ihnen die Waffen wegnimmt.

Ich habe in den letzten Tagen und Wochen hier ganz schön Wind gemacht, weil die Nachrichten aus allen Teilen der Welt mich belastet haben und weil ich in eigenen Augenblicken nicht meine Pflicht als katholischer Priester gegenüber Christus und allen Menschen in den Mittelpunkt gestellt habe, sondern meine Sorge um Menschen, die mir mehr bedeuten als mein eigenes Leben. Asche auf mein Haupt und so...

Vor dem Hintergrund dieses Beitrags beim Papsttreuen sei nun folgendes gesagt:

Heute Nacht ist irgendetwas geschehen. Ich habe plötzlich den Frieden wiedergefunden und damit auch die Fähigkeit, mit den islamistischen Terroristen mitzuleiden und für sie zu beten*. Man stelle es sich einmal vor: Diese armen Menschen kriegen nachts kein Auge zu, weil irgendwo ein paar Kilometer weiter noch Leute existieren, die nicht so sind wie sie, die lachen, singen, unverhüllt auf die Straße gehen, Fußballspiele anschauen, Bier trinken und die dennoch ihren Kopf auf den eigenen Schultern herumtragen. Diese bemitleidenswerten Geschöpfe erbeben innerlich beim Gedanken an eine Welt, in der sie auf Fragen treffen, die sie nicht mit einem Kopfschuß beantworten können. Diese traurigen Wesen sind gefangen in einer Gefühllosigkeit, die so tief geht, daß ihnen nur noch das großzügig über eine Wand verteilte Hirn des Anderen eine Regung entlocken kann. Diese Leute sind so weit entfernt von allem, was ich in meinem Leben an Menschlichkeit kennengelernt habe, daß ich nicht einmal mehr zu ihnen hinabblicken kann. Ich kann sie in der Tat nur noch erreichen, indem für sie bete.

Feindesliebe? Ja, aber nicht in dem Sinne, daß ich sage "Ich finde das alles ganz furchtbar, was ihr tut, aber ich habe euch trotzdem alle ganz doll lieb!", sondern in dem Sinne, daß ich sage "Es gibt Heilung: Christus liebt auch euch!"

Ich weiß nicht, ob diese Worte dann im Ernstfall auch irgendwelchen machetenschwingenden Zeitgenossen die Waffen aus den Händen gleiten lassen werden. Aber ich denke, je mehr Gelegenheiten solche Leute bekommen, Christus und SEine Wirkung auf Menschen kennenzulernen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß sich in ihren Hirnen und Herzen etwas regt.

Da dies nun gesagt ist: Es glaube bitte niemand auch nur für eine Sekunde, daß ich künftig Nachrichten über Greueltaten islamistischer Terroristen und entsprechende Gehversuche in europäischen Ländern totschweigen werde. Da die Medien aber nun einmal Blut mehr lieben als Frieden, und da deswegen die Nachrichten über couragierte Muslime und deren Initiativen dünn gesät sind, ist jeder Hinweis auf solche Aktionen willkommen. Es tut sicherlich nicht nur mir gut, auch von solchen Dingen zu hören.
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* Bevor jetzt die "Ich wußte ja immer schon, daß Alipius ein Krypto-Islamist ist. Betet für die Terroristen, aber nicht für die verfolgten und leidenden Christen!"-Rufe erschallen, sei auf die allseits bekannte "Das Eine tun, das Andere nicht lassen"-Taktik hingewiesen...

So sieht's aus...

Muslimische Tschetschenen greifen Jesiden an. Und zwar in Herford.

Informationsstand soweit:
    Gegen 16 Uhr stürmten am Mittwoch sechs muslimische Tschetschenen das jesidische Restaurant in der Nähe der Großdisco »Go-Parc«. Dort kam es, wie berichtet, zu einem Kampf mit fünf Jesiden. Einer der Tschetschenen verletzte den Wirt Ihsan Ayas (30) mit einem Messer.

    ...

    Die Polizei geht davon aus, dass der Überfall mit einem Plakat zusammenhängt, das der Gastwirt aufgehängt hatte und das zu einer Demo in Berlin aufrief. Dort wollen am Samstag Jesiden aus ganz Deutschland gegen die Terror-Truppe »Islamischer Staat im Irak und in Syrien« (ISIS) protestieren.

    ...

    Über Facebook und andere Dienste mobilisierten die Herforder Jesiden nach dem Überfall Glaubensbrüder in ganz Deutschland. Innerhalb von Stunden trafen geschätzt 300 bis 500 in Herford ein ... Etliche von ihnen, fast ausschließlich Männer, zogen durch die Stadt, um die Täter zu finden. Die Suche nach den Tschetschenen wurde zum Teil mit Megaphonen koordiniert.

    Die Polizei zog Kräfte aus Ostwestfalen-Lippe zusammen, auch Einsatzhundertschaften aus Bochum und Dortmund wurden angefordert. Zwar kam es in der Herforder Innenstadt zu einzelnen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen der beiden Religionsgruppen, doch schafften es die Polizisten, eine Eskalation der angespannten Lage zu verhindern.
Gemütlich, oder?

Daß die ISioten die Säuberung ganzer Landstriche von ihnen nicht genehmen Zeitgenossen in die eigene Hand nehmen, gehört mittlerweile ja zum guten Ton der allmorgendlichen Nachrichten-Schockwellen. Daß potentielle Opfer durchgeknallter Islamisten Selbjustiz-Paraden organisieren, ist neu, wird aber künftig häufiger zu beobachten sein.

Gnade uns Gott.

Mittwoch, 6. August 2014

Schlagzeilen...

Christliche Brigade bringt sich in Stellung gegen IS

Gottesstaat für Einsteiger

ISIS oder Al Kaida: Wiener vertreibt Terror-Artikel

Sind Muslime wirklich unfähig zur Selbstkritik?

CSU-Politziker: Skandalöses Schweigen Deutscher Islam-Verbände

Sensation: Chorherr Alipius Müller enthält sich eines Kommentares: "Der Spagat zwischen lieblosem Verlassen des christlichen Bodens und der totalen Anbiederung an den Islam nimmt im Moment meine ganze Kraft und Aufmerksamkeit in Anspruch, wie besorgte Zeitgenossen aus beiden anklagenden Lagern sicher gerne bestätigen werden."